Auxmoney Deutschland

Aufgeld Deutschland

In Deutschland sind die beiden größten Anbieter Auxmoney und Smava. Wie Start-ups die Bankenwelt ändern und was....

. - PROF. Dr. Ralf Beck

Braucht man noch Geld von uns? Prof. Ralf Beck sagt: Nicht wirklich. Durch die neuen Fintech-Player werden wir unabhängiger von kostspieligen und starren Bankdienstleistungen. Prof. Beck wirft einen Blick auf die Lieferanten. Prof. Ralf Beck beleuchtet in seinem neuen Werk die Fintech-Branche und erklärt: "Mit ihrer Unterstützung können wir uns weitestgehend bankenunabhängig machen!

Als Kundin erhalte ich heute nahezu alle Leistungen, die Kreditinstitute üblicherweise von anderen Dienstleistern erbringen - und das oft sogar früher, besser und günstiger. Es wird gezeigt, was Bankwettbewerber können und wie sich Privatleute, Entrepreneure und Firmen aus dem Griff der Bank lösen können.

Moral in kleinen und mittleren Unternehmen: Grundsätze und Instrumentarien für die praktische Anwendung

Mittelständische Entrepreneurs und Geschäftsleiter werden immer häufiger mit Fragestellungen zu Ethik und Moral, Corporate Social Responsibility und Sustainability konfrontiert. Dabei geht es um die Frage nach den Themen ethische und moralische Prinzipien. ¿Wie sehen Sie ein moralisch einwandfreies Unternehmens? Das vorliegende Handbuch gibt einen Einblick in die Prinzipien von ethischem Verhalten und verdeutlicht, wie sich ethische Prinzipien auf ein breites Spektrum von Geschäftsbereichen auswirken. Die Autorinnen und Autoren bauen exemplarisch einen Praxisbezug im Mittelstand auf und liefern Verfahren und Werkzeuge zur Umsetzung.

Auto-Manager nach dem Gespräch mit der Firma Tromp vorsichtiger Optimist

Nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Truump haben sich die Top-Vertreter der dt. Automobilindustrie in Washington als verhalten zuversichtlich erwiesen, dass die drohenden Zollsätze für ihre Ausfuhren in die USA verhindert werden können. "Wir haben einen großen Fortschritt bei der Vermeidung von Zöllen gemacht", sagte Volkswagen-Chef Herbert Diess am Donnerstag nach dem einstündigen Gespräch mit der Firma Tromp in Washington.

In Gesprächen im Weissen Hause mit Truump und anderen Regierungsbeamten berichteten die Verantwortlichen, dass sie die vergangenen und potenziellen zukünftigen Unternehmensinvestitionen in den USA beschrieben hatten. Allerdings ist abzuwarten, ob die von der Firma Trümpfe bedrohten Sanktionszölle auf die europäischen Pkw-Importe von bis zu 25 Prozentpunkten wirklich vermieden werden können.

Kurz vor dem Meeting hatte die Firma eine deutliche Nachricht ausgesandt: "Ich bin ein Mann des Zolls", schreibt er im Internetservice von Twitter. Urspruenglich waren nur Begegnungen der Auto-Manager mit Handwerksminister Wilbur Ross, dem Handelsvertreter Robert Lighthizer und Trümps Konjunkturberater Larry Kudlow geplant. Neben Daimler und Volkswagen war BMW auf der dt. Ebene auch durch den Finanzvorstand Nicolas Peter mit dabei.

Das Hauptthema war die Aufforderung von Trump, dass deutsche Unternehmen ihre Fertigung in den USA ausdehnen. Das Vorhaben des US-Präsidenten stimme mit den Plaenen von Daimler überein, sagte Zetsche. Darin waren auch die konkreten Investitionsprojekte von Volkswagen enthalten, darunter eine geplante Zusammenarbeit mit Ford beim Aufbau von Pickups, den in den USA sehr populären kleinen Transportern mit einer offenen Verladefläche.

Das Wolfsburger Unternehmen hatte jedoch bereits Anfang Dezember seine intensivierte Zusammenarbeit mit Ford bekannt gegeben. Sollte Trump trotzdem eine ernsthafte Bedrohung darstellen und Strafgebühren einführen, würde dies die dt. Produzenten schwer belasten. Damit seien viele Arbeitsplaetze in Deutschland in Gefahr, sagte Diess. Trumpf, das große Ausmaß der Importe aus Deutschland in die USA ist ein Stachel in der Seite, denn sie sind der Hauptgrund für das große Handelsdefizit seines Heimatlandes gegenüber Deutschland.

In Deutschland und der EU war der Aufenthalt der dt. Automobilmanager kontrovers, da die Unternehmen nicht befugt sind, über die Außenhandelspolitik zu verhandeln. Die beiden Minister hoben jedoch hervor, dass ihr Aufenthalt im Weissen Hause in enger Abstimmung mit der Regierung und der Regierung von Malaysia erfolgt sei.

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