Bank of Scotland Anschrift

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Bei der DAB Bank Die Bank ist erreichbar unter: Britischen Behörden verbieten hohen Bonus bei der großen Bank RBS Hamburg (dpa) Die englische Bundesregierung hat als Hauptaktionärin der hoch verschuldeten und weitgehend nationalisierten Grossbank RBS die Auszahlung grosser Bonuszahlungen an ihre Spitzenbanker untersagt. Die Forderung, Spitzenkräfteboni in doppelter Größenordnung ihres Grundgehalts zu erhalten, wurde zurückgewiesen, und die Royal Bank of Scotland wird sie nicht weiterführen. Das kündigte das Institute am vergangenen Donnerstag in London an.

Gemäß den neuen EU-Vorschriften dürfen die Kreditinstitute ihren Führungskräften nur noch Bonuszahlungen in der Größenordnung ihres jährlichen Grundgehalts gewähren. Bislang haben die Anteilseigner keiner anderen großen europÃ?ischen Bank die Bonussteuer gebremst und ihren Vorstandsmitgliedern untersagt, den Bonus auf 200. v. H. ihres Grundgehalts zu erhöhen. Damit hat die englische Bundesregierung als Hauptaktionärin der RBS von einem Recht Gebrauch gemacht, gegen das sie selbst heftig gehandelt hatte.

Das Vereinigte Königreich hat im vergangenen Jahr vor den EuGHs gegen die so genannte Bonussteuerbremse geklagt.

Daher wird mit diesem Auftrag das Folgende vereinbart:

Die Gesellschaft und die Konzerngesellschaften stellen den Betreibern Wettdienstleistungen zur Verfügung. Zur Nutzung dieser Wettservices muss jeder Kundin und jeder Kundin Gelder hinterlegen, die vom Trustee auf der Basis des Vertrauensverhältnisses, der Vollmachten und der in diesem Abkommen niedergelegten Regeln verwaltet werden. Wenn geltende Bestimmungen verlangen, dass ein Mandant Honorare an die Gesellschaft oder eine Konzerngesellschaft zahlt, oder wenn eine Rückbelastung von einem Mandanten genehmigt wird, zieht der Mandant im Rahmen der Treuhandverwaltung einen Betrag ab, der dem Umfang der zu entrichtenden Honorare oder einem Betrag entspricht, der dem Rückbelastungsbetrag entspricht, von den für diesen Mandanten im Treuhandvermögen verwalteten Geldern und zahlt an die Gesellschaft oder/und Konzerngesellschaft, um den Verbindlichkeiten des Mandanten gegenüber der Gesellschaft oder der Konzerngesellschaft nachzukommen oder zahlt an die Kreditinstitute denselben Umfang, um die von der Gesellschaft oder der Konzerngesellschaft gegenüber den Bankkonzernen übernommenen Verbindlichkeiten zu erfüllen.

Zudem ist der Trustee nach den Bestimmungen der Trusteeship befugt, der Gesellschaft und den Konzerngesellschaften aus dem Fonds der Trusteeship Verzugszinsen und andere Geldbeträge zu gewähren. Diese Vereinbarung bekräftigt die Bestimmungen, unter denen der Trustee das Trustvermögen für die Kundschaft, die Gesellschaft, die Kreditinstitute, den Trustee selbst und die Gruppengesellschaften verwalten wird.

Das für Einsätze verfügbare Kredit ist der Gesamtbetrag, den ein Spieler auf eine Einsätze setzen oder zum Abschluss eines Einsatzes vorschlagen kann und der den Anforderungen von Absatz 8 genügt. Kreditinstitute sind ein Mitglied der Gruppe der Royal Bank of Scotland Group Plc zusammen mit einer oder mehreren Kreditinstituten, mit denen die Gesellschaft und/oder der Trustee von Zeit zu Zeit Handelsgeschäfte tätigen kann und die durch eine schriftliche Übereinkunft zwischen dem Trustee einerseits und den derzeit als "Bank" im Rahmen dieser Übereinkunft fungierenden Kreditinstituten andererseits als "Bank" benannt werden; der Zins der Bank ist der Zinssatz der Bankguthaben im Rahmen der in Abschnitt 7 definierten Interessen.

Der Begünstigte ist jeder einzelne Kunde, die Gesellschaft, der Vermögensverwalter selbst und die Konzerngesellschaften und die Kreditinstitute; der Begünstigtenanteil ist der Prozentsatz der Begünstigten am Stiftungsvermögen, wobei: im Falle eines Käufers der Prozentsatz des Käufers; im Falle der Gesellschaft der Prozentsatz der Gesellschaft; im Falle einer Konzerngesellschaft der Prozentsatz der Konzerngesellschaft; im Falle einer Bank der jeweilige Prozentsatz des für die jeweilige Bank geltenden Prozentsatzes der Bankgeschäfte ist.

Wettausfälle sind alle von einem Kunden verlorenen Summen, die er bei der Inanspruchnahme der Wettdienstleistungen auf eine von ihm platzierte Wette erlitten hat; Wettdienstleistungen sind die von der Gesellschaft bzw. den Konzerngesellschaften angebotenen Wett- und Spielmöglichkeiten (einschließlich der damit verbundenen Dienstleistungen); Wettengewinne sind alle von einem Kunden bei der Inanspruchnahme der Wettdienstleistungen auf eine von ihm platzierteWette erzielten Summen;

Werktag ist jeder Tag (außer Samstag und Sonntag), an dem die Kreditinstitute in der City of London im Allgemeinen ihre gesamte Bandbreite an Bankgeschäften bereitstellen; Rückbelastungen sind alle Rückbelastungen im Zusammenhang bzgl. der von einem Kunden angeforderten und vom Trustee oder einem gleichwertigen Dritten verarbeiteten Kreditkartenzahlungen; Teil des Gesellschaftsanteils ist der Teil des Gesellschaftsvermögens, der gemäß Absatz 7 bestimmt wird.

Der Kundenanteil ist der gemäß Absatz 4 berechnete Kundenanteil am Trust; die Honorare sind alle Summen, die ein Verbraucher an das jeweilige Rechtssubjekt und/oder an verbundene Unternehmen gemäß den Bestimmungen im Rahmen der Erbringung der Wett-Dienstleistungen zu zahlen hat, und umfassen unter anderem die für Dienstleistungen zu zahlenden Summen, die als Vermittlungsgebühr im Rahmen von Gewinnen und Rake zu zahlenden Summen; Gruppenunternehmen:

Die Beteiligung einer Konzerngesellschaft ist der gemäß Absatz 7 ermittelte Prozentsatz eines Gruppenunternehmens am Stiftungsvermögen. Konzernangehöriger ist in Beziehung zu einem oder mehreren Unternehmern das oder jedes andere Unternehmertum, das eine Holdinggesellschaft oder eine Tochtergesellschaft (wie in s 736 des Gesellschaftsgesetzes 1985 definiert) oder eine Tochtergesellschaft (wie in s 1162 des Gesellschaftsgesetzes 2006 definiert) oder eine Holdinggesellschaft (wie in s 435 des Insolvenzgesetzes 1986 definiert) des Unternehmertums oder der Holdinggesellschaft des Unternehmertums oder einer Gemeinschaftsunternehmen dieser Unternehmertum mit 50% oder mehr ist oder wird; Beteiligung:

Einkommen oder Zinserträge oder Zinsen, die in Verbindung mit Anlagen in der Treuhandanlage als Teil der Treuhandanlage verdient oder zu zahlen sind, vom Trustee in jedem Falle und zu jeder Zeit entgegennehmen oder entgegennehmen; Anlage bedeutet Bankeinlagen, Geldmarktzertifikate, Industrieanleihen, auf Pfund Sterling lautende Papiere, Aktien oder Teilhaberschaften oder Verpflichtungen an Personengesellschaften oder anderen kollektiven Kapitalanlagen (insbesondere Geldmarktfonds), Derivate (einschließlich Terminkontrakte, Optionen nach Absprache mit dem Trustee auf der einen Seite und den Bankkontrakten auf der anderen Seite) zur Absicherung von Geschäften und anderen Anlagekategorien als zweckmässige Anlagen für das Trustvermögen, wobei unter anderem gilt, dass die Anlagen risikoarme Anlagen darstellen;

Merchant Service Agreement ist eine Vereinbarung zwischen dem betreffenden Rechtsträger und/oder der Konzerngesellschaft und einer Bank, in der sich die Bank verpflichtet, gewisse Geschäfte im Zusammenhang mit den Wettdienstleistungen zu akquirieren und zum Zweck der Abrechnung und Abrechnung zu bearbeiten; Other Amount bedeutet alle vom Trustee empfangenen oder zu empfangenden Mittel; oder

andere Vermögenswerte (ob Gesellschaftskapital oder nicht), die Teil des Trustvermögens sind und nicht Teil der Interessen oder des Interesses eines Mandanten sind; der betreffende Mandant hat die in Absatz 13 angegebene Definition; die Abdeckungslücke hat die in Absatz 12 angegebene Definition. Die " Allgemeinen Geschäftsbedingungen " sind die als solche durch eine schriftlich vereinbarte Übereinkunft zwischen der Gesellschaft einerseits und den Kreditinstituten andererseits bezeichneten Sachverhalte; der " Telefonwettendienst " ist der Telefonwettendienst, über den die Gesellschaft und ihre verbundenen Unternehmen von Zeit zu Zeit Wettdienstleistungen anbieten; " Allgemeine Geschäftsbedingungen " sind alle geltenden Geschäftsbedingungen zwischen der Gesellschaft und/oder einem verbundenen Institut und jeder anderen Perso on, die sich auf die Inanspruchnahme der von der Gesellschaft oder ihren verbundenen Gesellschaften bereitgestellten Wettdienstleistungen beziehen.

Der Begriff "Treuhandaufwendungen" bezieht sich auf alle Aufwendungen, Honorare und Auslagen, Verwaltungs-, Betriebs-, Bestimmungs- und Zusatzkosten des Treuhänders (einschließlich und ohne Einschränkung aller Treuhandgebühren), einschließlich der Aufwendungen, die dem treuhänderischen Eigentümer im Rahmen der Vorbereitung dieses Vertrages oder der Bestellung von Co-Trustees entstanden sind;

Treuhandeigentum ist jedes Eigentum (einschließlich Bargeld), das vom Trustee im Zuge des Treuhandverfahrens verwaltet wird; Website Facility ist die Website (s), die von der Gesellschaft und/oder ihren verbundenen Unternehmen für Wettdienstleistungen bereitgestellt wird. Worte im Einzahl schließen den Plural mit ein und vice versa; Worte im grammatikalisch männlichen oder weiblichen Geschlecht schließen das andere Geschlecht mit ein; der Ausdruck "Person" umfasst jedes Gesellschafts- oder Rechtssubjekt; Verweise auf Verordnungen sind so zu verstehen, dass sie geänderte oder nachvollzogene Verordnungen miteinschließen; Verweise auf Absätze müssen sich auf die Absätze dieser Vereinbarung berufen.

Der Trustee erklÃ??rt, dass er das Treuhandvermögen zugunsten der BegÃ?nstigten (von denen jeder das wirtschaftliche Eigentum an dem Treuhandvermögen in Höhe des seinem Interesse entsprechenden Betrags hat) unter den gleichen Bedingungen und in Ã?bereinstimmung mit den Bedingungen dieses Vertrages bewirtschaftet. 2Einzahlungen, die vom Treuhandfonds vereinnahmt werden, werden (unbeschadet der Treuhandaussage in Absatz 2) vom Treuhänder unter anderem zur Sicherstellung aller Zahlungspflichten des Auftraggebers (von anderen Auftraggebern oder anderweitig) im Rahmen der Wettdienstleistungen und gemäß Absatz 7.3 zur Sicherstellung der von einem Konzerngesellschaft oder der Gesellschaft gegenüber Kreditinstituten aus einem Händlerdienstleistungsvertrag geschuldeten Verbindlichkeiten verwalte.

Der Kunde darf die Wettangebote nur nutzen, wenn der Trustee in seinem Auftrag über ausreichende, zur Verfügung stehende Wettmittel verfügt, um die mit der Inanspruchnahme der Wettangebote verbundenen Gefahren zu decken. 1 Das Interesse eines jeden Mandanten an dem Treuhandgut entspricht, vorbehaltlich Klausel 17.1(g), einem Wert, der allen dem Trustee von diesem Mandanten erhaltenen abgerechneten Geldern zusammen mit einem Wert, der allen Gewinnen dieses Mandanten entspricht (vorausgesetzt, dass die Bekanntgabe dieser Gewinne gemäß Klausel 10.1(g) erfolgt).

Der Betrag entspricht der Summe der nachstehenden Summen: der Summe aller vom betreffenden Konto abgehobenen und/oder anderweitig an diesen Kontoinhaber gezahlten (und erhaltenen) Summen gemäß Absatz 11 dieser Vereinbarung; aller von diesem Kontoinhaber veranlassten Rückbelastungen; der Gesamtwettverluste dieses Kontoinhabers; der Summe aller geltenden gesetzlichen Abzugs- oder Steuergebühren.

Die Anteile aller Mandanten am Stiftungsvermögen bestehen ausschliesslich aus dem dem dem Anteile dieses Mandanten entsprechenden Barwert. Als Vorsichtsmaßnahme wird darauf hingewiesen, dass Kundschaft keine Rechte auf Vermögenswerte hat, in die der Trustee das Trustvermögen bei der Wahrnehmung seiner Rechte nach Ziffer 34 anlegt. Zins- oder andere Geldbeträge werden vom Trustee zugunsten der Gesellschaft und/oder der Gruppe in vertragsgemäßen Aktien verwaltet und dem Trustee in jedem Fall gemeldet.

Die Treuhandgesellschaft ist und wird das Recht haben, von Zeit zu Zeit Zinszahlungen und alle anderen Zahlungen an die Gesellschaft und/oder die Konzerngesellschaften vorzunehmen. Der von einem Käufer an das Rechtsträger oder an ein Gruppenunternehmen nach den einschlägigen Bestimmungen zu zahlende Geldbetrag (und der dem Verwalter von dem Rechtsträger oder ggf. von dem betreffenden Gruppenunternehmen bekannt zu geben ist) ist nach Fälligkeit dieser Honorare nicht mehr Teil des Interesses dieses Käufers und wird vielmehr für das Rechtsträger bzw. das Gruppenunternehmen als Treuhandvermögen gehalten.

Die Treuhänderin bezahlt an die Gesellschaft und alle Konzerngesellschaften auf der Basis, die manchmal von der Gesellschaft oder von den betroffenen Konzerngesellschaften mitgeteilt wird, Geldbeträge, die im Rahmen von Honoraren und dergleichen auf die Buchhaltung zu überweisen sind. Behandelt der Trustee den Höhe punkt einer treuhänderischen Honorarzahlung für das Rechtsträger oder die Konzerngesellschaft gemäß Ziffer 6.1, ist die Pflicht des Auftraggebers zur Entrichtung der Honorare, auf die sich die Vergütung erstreckt, erfuellt.

1 Der Aktienanteil der Gesellschaft am Trustvermögen setzt sich aus der folgenden Summierung zusammen: alle vom Trustee für die Gesellschaft nach Absatz 6.1 verwalteten Honorare; mit Ausnahme von Absatz 8 werden alle anderen für die Gesellschaft nach Absatz 5 verwalteten Summen von Zeit zu Zeit in das Trustvermögen einbezogen, wobei jedoch aus Vorsichtsgründen darauf hingewiesen wird, dass die vom Kunden eingesetz lichen BetrÃ?ge nicht enthalten sind.

6. 1. Der Aktienanteil jeder Konzerngesellschaft am Trustvermögen besteht aus allen vom Trustee im Auftrag der Konzerngesellschaft gemäß Absatz 6. 1 verwalteten Honoraren und vorbehaltlich Absatz 8 aus allen Zins- und/oder anderen Beträgen, die im Auftrag der Konzerngesellschaft gemäß Absatz 5 verwaltetet werden. Die Anteile der Bank am Treuhandvermögen bestehen aus allen Honoraren, Zinserträgen und/oder anderen Summen (einschließlich des Betrags der nicht an die Bank gemäß Absatz 13 gezahlten Rückbelastungen), die von allen Treuhandkosten abhängig sind.

Bei der Übertragung und Zahlung der Bankzinsen an die Kreditinstitute stehen die Interessen des Unternehmens und die der Konzerngesellschaft im Vordergrund, wie in den Ziffern 7.1 und 7.2 offenbart. The TRUSTEE ist befugt, Treuhandaufwendungen von Zinserträgen und/oder anderen Geldbeträgen in Abzug zu bringen, es sei denn, der TRUSTEE beschließt, diese Aufwendungen, Auslagen und Honorare selbst zu übernehmen und diese in die Praxis umzusetzen.

1 Sofern ein Verbraucher die Wettdienstleistungen in Anspruch nimmt (entweder durch Platzieren einer Wetterwette oder durch Akzeptieren einer Wetterwette oder durch Empfangen von Dienstleistungen oder anderweitig), hält der Trustee einen solchen Anteil desjenigen Teils des Verbrauchers (des eingesetzten Betrags), der von der Gesellschaft oder der jeweiligen Konzerngesellschaft festgelegt wird, um das Risiko des Verbrauchers (sei es gegenüber anderen Verbrauchern oder gegenüber der Gesellschaft oder einer Konzerngesellschaft) aus der Inanspruchnahme der Wettdienstleistungen zu decken.

Das zur Verfügung stehende Wettguthaben des Auftraggebers ist der Kundenanteil abzüglich der Summe der vom Auftraggeber in jedem Falle gesetzten Summen (das laufende Risiko), es sei denn, diejenige, auf die sich der Wettbetrag beziehende oder ungültige oder der Auftraggeber erhält die gewinnbringende Massnahme, in diesem Falle ist dieser Wettbetrag Teil seines verfügbaren Wettguthabens und des Kundenanteils.

3 Der Trustee informiert die Gesellschaft und (falls zutreffend) die Konzerngesellschaften über Aktuelles zum gegenwärtigen Risikopotenzial des Auftraggebers und über das für die Wette zur Verfügung stehende Kreditguthaben, so dass die Gesellschaft und (falls zutreffend) die Konzerngesellschaften dem Auftraggeber diese Informationen auf der Fazilitätsseite zur Verfügung stellen oder per Telefon übermitteln können. Die Treuhänderin muss zu jeder Zeit über alle Anteile des Empfängers und die laufenden Risken des Auftraggebers sowie über die zur Verfügung stehenden Wettmittel Buchhaltung führen, die unverzüglich schriftlich eingereicht werden können.

Der Empfänger anerkennt, dass die Kalkulationen des Trustees dieses Teils des Empfängers und (im Falle von Empfängern, die bereits zu den Empfängern gehören) des derzeitigen Kundenrisikos und des für die Wette zur Verfügung stehenden Saldos (im Falle von Empfängern, die zu den Empfängern gehören) endgueltig sind und, wenn kein offensichtlicher Irrtum auftritt, nicht angefochten oder in Zweifel gezogen werden.

Nachdem der Trustee von der Gesellschaft oder den Konzerngesellschaften eine Bescheinigung über das endgültige Ergebnis aller Einsätze erhalten hat, erfasst der Trustee alle Gewinne (vorbehaltlich der Abzüge von Gebühren) oder Verluste, indem er zu den Summen, die das Interesse jedes einzelnen Clients repräsentieren, alle Gewinne hinzufügt oder von diesen abzieht. Die Treuhandgesellschaft ist befugt, alle vom Trustee fälschlicherweise gutgeschriebenen oder belasteten Geldbeträge, ob als Gewinne oder auf andere Weise, von einem Teil des Auftraggebers auf einen anderen Teil des Auftraggebers umzubuchen, um einen etwaigen Irrtum sofort nach seiner Feststellung zu beheben.

Gewinne oder andere Betragsangaben, die einem Teil des Auftraggebers zu Unrecht gutgeschrieben wurden und die dann vom Auftraggeber abgehoben werden, gelten als Schuld des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer in Hoehe des zu Unrecht abgebuchten Betrags und sind vom Auftraggeber an den Auftraggeber innerhalb einer vom Auftragnehmer festgelegten angemessenen Zeitspanne zu erstatten. 1. Der Trustee hat das Recht, nach freiem Ermessen und ohne vorherige Ankündigung an den Client das Kundenkonto zu kündigen und dem Client das für die Wette zur Verfügung stehende Geld zurückerstatt.

Die verwendeten Mittel werden dem Auftraggeber vom Verwalter nur in dem Umfang zurückerstattet, in dem dieser in Übereinstimmung mit Ziffer 11.2 in der Lage gewesen wäre, diese Mittel abzuheben. Die Kundin oder der Kund kann zu jeder Zeit einen Auszahlungsbetrag aus dem Trustvermögen bis zur Hoehe ihres zur Verfuegung stehenden Wettguthabens abheben. Alle von einem Käufer abgehobenen Summen unterliegen den Abzügen, wie sie in den Bestimmungen dieses Vertrags festgelegt sind.

Sämtliche vom Trustee nach diesem Verfahren geleisteten Zahlungen gilt als Erfuellung aller Pflichten des Trustees in diesem Zusammenhang. 1. Das oder die Konzerngesellschaften können die Beteiligung an dem oder den Konzernen zu jeder Zeit ganz oder teilweise aufheben und den Trustee davon schriftlich oder mündlich unterrichten.

Zahlungen gemäß den Bestimmungen dieser Benachrichtigung gelten als Erfuellung der Verpflichtungen des Trustees in Bezug auf diese Zahlungen. Für den Falle, dass der Vermögenswert des Trusts unter dem Gesamtwert aller Interessen des Mandanten liegt (Finanzierungslücke), werden die Rechte des Organs und der Konzerngesellschaften gemäß Ziffer 12.1, Gelder abzuheben, bis diese Finanzierungslücke nicht mehr besteht, ausgesetzt. die Möglichkeit, Gelder abzuheben.

Wird in diesem Fall eine Anlage eines Vorsorgenehmers (des betroffenen Kunden) durch eine Rückbuchung an das Stiftungsvermögen zurückgegeben und ist der Trustee, die Gesellschaft oder die entsprechende Konzerngesellschaft aufgrund dieser Anlage rechtlich zur Rückzahlung eines Betrages in gleicher Höhe angehalten, so hat der Trustee Gelder aus den Zinsen des jeweiligen Vorsorgenehmers zur Finanzierungder jeweiligen Bank abzuheben, und wenn der entsprechende Vorsorgenehmer nicht über genügend Mittel verfügt, hat der Trustee den Rest der Tilgungszahlung an die betroffene Bank aus den Zinsen der jeweiligen Gesellschaft zu finanzieren;

Das Guthaben entspricht der Schuld des betroffenen Auftraggebers gegenüber dem Trustee und ist von dem betroffenen Auftraggeber innerhalb einer vom Trustee festgelegten vernünftigen Zeitspanne zu tilgen. Als Vorsichtsmaßnahme wird darauf hingewiesen, dass der Trustee keine Mittel aus dem Vermögen des Trusts zur Refinanzierung einer Rückbelastung beziehen darf, wenn diese Mittel Mittel von anderen Mandanten enthalten, die nicht mit dem jeweiligen Mandanten übereinstimmen.

Die Treuhandgesellschaft kann das Treuhänderverhältnis auflösen. Dies geschieht nach eigenem Ermessen und zu jeder Zeit. Im Falle der Auflösung des Trusts wird das Trustvermögen gemäß den Bestimmungen des nachstehenden Absatzes 16 ausgeschüttet. 1. Nach der Auflösung des Trusts wird das Trustvermögen in der folgenden Rangfolge verteilt: zum einen für alle tatsächlichen oder bedingten Verpflichtungen des Trustees im Rahmen des Trusts; zum anderen für alle Kundschaft bis zur Hoehe des Kundenanteils; zum anderen für die Gesellschaft und alle Konzerngesellschaften bis zur Hoehe des Gesellschaftsanteils oder des Gesellschaftsanteils des Konzerngesellschaften.

Für den Falle, dass die zur Ausschüttung an die Kunden verfügbaren Mittel nicht ausreichend sind, beteiligen sich die Kunden an dieser Unterdeckung im Verhältnis zu ihrem Anteil am Stiftungsvermögen.

Für den Falle, dass die den Kreditinstituten zur Ausschüttung zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend sind, beteiligen sich die Kreditinstitute an der Unterdeckung in Höhe der Aktien und/oder der durch eine schriftliche Übereinkunft zwischen dem Trustee einerseits und den Kreditinstituten andererseits bestimmten Rang.

In Ermangelung einer solchen Einigung beteiligen sich die Kreditinstitute an den zur Verfügung stehenden Mitteln pro rata (d.h. auf gleicher Augenhöhe mit den ihnen zustehenden Beträgen). Nichts in diesem Treuhandvertrag gewährt den Kreditinstituten Rechte in Bezug auf einen Teil des Vermögens des Treuhänders, der über den Teil hinausgeht, der im Auftrag der Gesellschaft und der Konzerngesellschaften verwaltet wird.

1 Der Trustee ist befugt, sich auf die von einem Leistungsempfänger erteilten oder vermeintlich zu erteilenden Weisungen und Mitteilungen zu stützen, auch wenn bei der Übermittlung Irrtümer aufgetreten sind oder sich solche Weisungen oder Mitteilungen als falsch erweisen; die Mitteilungen oder Weisungen sind (!) für die Zwecke dieser Vereinbarung als geltende Mitteilungen oder Weisungen eines Empfängers an den Trustee zu betrachten, aber der Trustee kann die Einhaltung dieser Mitteilungen oder Weisungen ablehnen, wenn sie nach Ansicht des Trustees unzulänglich, unvollständig oder inkonsistent sind oder dem Trustee so späte Einlangen finden, dass er nicht genügend Zeit hat, sie zu erfüllen.

Zusätzlich ist der Empfänger für alle Schäden, Ansprüche oder Kosten des Treuhänders infolge der befolgten Anleitungen oder Mitteilungen aufkommen. Die Treuhänderin kann sich weigern, eine Tätigkeit auszuüben, die ihrer Ansicht nach im Widerspruch zu einem Recht einer Rechtsordnung oder einer Regel oder Regelung einer Regierungsbehörde stehen würde oder die sie gegenüber einer natürlichen oder juristischen Personen zur Rechenschaft ziehen würde; die Treuhänderin kann darüber hinaus alles tun, was sie für notwendig hält, um diese Gesetze, Regelungen oder Regelungen einzuhalten.

1 Zusätzlich zu den gesetzlich den Trustees übertragenen Vollmachten hat der Trustee folgende Vollmachten, die er ganz oder individuell nach eigenem Ermessen wahrnehmen kann: die Vollmacht, das Treuhandgut in Bankausweise, Geldanlagekonten, Depots oder auf andere Weise zu investieren; die Vollmacht, alle Unterlagen im Zusammenhang mit dem Trust-Beziehungsverhältnis zur Verwahrung bei einer Bank, einem Treuhandfonds oder einem vergleichbaren Finanzinstitut im Vereinigten Königreich abzulegen; die Vollmacht zur Verwahrung;

das Recht, all dies zu tun und alle jene Unterlagen zu unterschreiben, auszustellen und auszustellen, die der Trustee für die ordnungsgemäße Verwaltung und Überwachung des Trustvermögens oder für die ordnungsgemäße Erfüllung oder Ausüben von Trusts oder in Verbindung damit für erforderlich oder für notwendig erachtet;;

der Behörde, um alle Interessen (einschließlich der Interessen des Treuhänders) in Bezug auf den Eigentums-, Zuteilungs- oder Verteilungsbesitz von Interessen oder Interessen am Treuhandgut oder deren Erträge, die derzeit (oder in Zukunft daraus) dem hierin vorgesehenen Treuhandverhältnis unterliegen, zu befriedigen oder zu erhalten. Diese erfolgt in einer Art und Weise, die der Trustee nach den Umständen des Einzelfalls für zweckmäßig erachtet ( "und ohne dass die Einholung einer Einwilligung erforderlich ist");

Der Bevollmächtigte, alle Verpflichtungen, die das Treuhandgut (oder ein Teil davon) aus dem Treuhandgut (oder ein Teil davon) vorschriftsmäßig zu entrichten und zu übernehmen hat, wie es der Trustee nach eigenem Ermessen für den Sachverhalt für zweckmäßig erachtet; die Bevollmächtigte, den vom Trustee für einen besonderen Mandanten verwalteten Geldbetrag (vertreten durch das Interesse des Kunden) nach eigenem Ermessen zu ändern, wenn die folgenden Sachverhalte eintreten:

bei einem wesentlichen Verstoß gegen die Bestimmungen dieses Treuhandvertrags der Auftraggeber unehrlich, arglistig oder auf andere Weise handelt; der Auftraggeber ist der Auffassung, dass der von ihm für den Auftraggeber verwaltete Geldbetrag (vertreten durch das Interesse des Auftraggebers) wegen der Unehrlichkeit, des Betrugs oder sonstiger wesentlicher Vertragsverletzungen unangebracht ist.

Für die Durchführung und Erfüllung aller oder eines Teils der Trustverhältnisse und -vollmachten, auf die er auf der Basis dieses Trustee-Vertrags Anspruch hat, kann der Trustee einen oder mehrere Bevollmächtigte in Anspruch nehmen. 1. Der Trustee ist nicht verantwortlich für Handlungen, Behauptungen, Forderungen oder Prozesse, die gegen ihn oder seine Vertreter eingeleitet werden, oder für irgendwelche Aufwendungen, Schadenersatzforderungen, Ausgaben oder andere Haftungen jeglicher Art, die sich aus oder im Zusammenhang mit dieser Vereinbarung oder dem Trustee ergeben, außer Handlungen und Haftungen, die aus Nachlässigkeit, Betrug oder vorsätzlichem Verschulden des Trustees, seiner Vertreter oder Angestellten resultieren.

Die Treuhänderin ist nicht für das Fehlverhalten einer von ihr im Hinblick auf das Treuhänderverhältnis bezeichneten natürlichen oder juristischen Person haftbar und ist nicht dazu angehalten, das Verhalten und die Aktivitäten dieser natürlichen oder juristischen Person zu beaufsichtigen. Der Trustee ist nicht zur Anzeige der Ausführung dieses Auftrags nachvollziehbar. Der Trustee hat für die von ihm im Sinne dieses Abkommens erbrachten Leistungen einen Vergütungsanspruch (Teil der mit dem Trust verbundenen und daher nach Absatz 8 dieses Abkommens zu zahlenden Aufwendungen), wobei die Bemessungsgrundlage für diese Leistungen mit der Gesellschaft in jedem Einzelfall in schriftlicher Form festgelegt wird.

2. Unbeschadet des Vorgenannten hat der Trustee das Recht auf Schadenersatz für alle Schäden, Ansprüche, Prozesse, Abgaben, Bußgelder, Bußgelder, Aufwendungen und Auslagen, die dem Trustee im Rahmen der Treuhandverhältnisse aus dem Vermögen des Trustees erwachsen, sofern der Trustee nur dann ein Anrecht auf Schadenersatz für Verpflichtungen hat, die ihm im Rahmen einer Rückbelastung erwachsen, soweit er gemäß Absatz 13 aus dem jeweiligen Teil des Auftraggebers und/oder dem Teil der Gesellschaft Mittel beanspruchen kann.

Die Treuhandgesellschaft kann die Gesellschaft von der Kündigung des Treuhänders zu jeder Zeit ohne Begründung und ohne Verantwortung für die im Rahmen einer solchen Kündigung entstandenen und aus Zins- oder anderen Summen zahlbaren Mehrkosten unterrichten. Die Gesellschaft kann einen neuen Trustee bestellen; das Wirksamwerden dieser Bestellung richtet sich nach den Bestimmungen dieses Vereins.

Für den Falle, dass ein Trustee (der der alleinige Trustee oder die alleinige Treuhandfirma ist) seinen Austritt gemäß Ziffer 21.1 meldet, tut das Institut alles in seiner Macht stehende, um einen oder mehrere neue Trustees zu bestellen. 23. 1 Abänderungen, Modifikationen oder Erweiterungen dieser Vereinbarung (Änderung) sind nur in kraft getreten, wenn sie in schriftlicher Form, mit Unterschrift des Treuhänders und der Gesellschaft und mit schriftlicher Einwilligung aller Kreditinstitute vorgenommen werden.

Die Einwilligung des Auftraggebers ist nicht erforderlich für Änderungen, die dem anwendbaren Recht oder den gesetzlichen Anforderungen genügen oder die nach Ansicht des Auftragnehmers im Rahmen geeigneter Maßnahmen zur Vereinfachung oder Verbesserung der Leistung der Treuhand- oder Wettdienstleistungen notwendig oder erwünscht sind. Der Vertragspartner ist verpflichtet, alles in seiner Macht stehende zu tun, um die unwirksame oder undurchführbare Regelung durch eine wirksame Regelung zu ersetzten, deren Wirkung der beabsichtigten Wirkung der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung am nächsten kommt.

Der Trustee, die Gesellschaft und ihre verbundenen Gesellschaften können auch Kommunikation, Instruktionen, Anfragen oder andere Kommunikation miteinander und mit jedem beliebigen Abnehmer austauschbar sein, die gemäß oder für die Zwecke dieser Vereinbarung per E-Mail zu erteilen sind. Die Zustellung einer E-Mail ist in diesem Falle als Zustellung anzusehen, wenn sie an die nachstehend für den Trustee, die Gesellschaft und ihre verbundenen Unternehmen vorgesehenen E-Mail-Adressen oder an die von jedem Benutzer bei der Anmeldung bei der Gesellschaft mitgeteilten E-Mail-Adressen gesendet wurde.

Der Begünstigte erklärt sich endgültig damit einverstanden, dass in allen Gerichtshöfen eine Klage oder ein anderes Dokument, das sich auf ein Gerichtsverfahren durch persönlichen Service, die Lieferung an die in diesem Vereinbarung genannte Adresse, per Brief oder auf andere nach britischem Recht zugelassene Mittel, das Recht des Ortes, an dem die Dienstleistung erbracht wird, und das Recht der Zuständigkeit des Ortes, an dem das Gerichtsverfahren eingeleitet wird, eingereicht wird. 23. 4 Die Adressen des Stiftungsräters, der Gesellschaft und aller in Absatz 2. 1 bezeichneten Mandanten sind wie folgt:

Telefax: 02088348147 Das Unternehmen: Adresse, E-Mail, Fax: Diese Adresse, E-Mail-Adresse oder Telefax wird vom Kunden bei der Anmeldung bei der Gesellschaft und/oder Unternehmensgruppe zur Verfügung gestellt und ggf. nachgereicht. Zur Erbringung von Dienstleistungen genügt es, zu beweisen, dass der Kuvert mit einer solchen Nachricht korrekt an die darauf angegebene Adresse gesandt oder als abgestempeltes Schreiben zur Zustellbestätigung oder als eingeschriebener Brief in die Zuständigkeit der zuständigen Behörden gestellt wurde oder dass das Telefax übermittelt wurde, nachdem sich der Absender selbst oder per Telefon hinreichend vergewissert hatte, dass der Empfänger die Gelegenheit hatte, ein solches Telefax zu empfangen.

Unbeschadet der Unterabsätze 24.1, 24.3, 24.4 und 24.5 gilt jede Mitteilung, Anweisung oder Anfrage von Empfängern an den Trustee in Bezug auf die Benutzung des Treuhandgutes als ungenügend oder nicht erteilt, bis sie vom Trustee empfangen wird. Keiner der Kunden ist befugt, sein Nießbrauchrecht oder seine Rechte als Nutznießer dieses Trusts zu abtreten oder zu transferieren; jeder der Kunden hat dem Trustee gegenüber dem Trustee in schriftlicher Form zu erklären, dass er sein Nutzungsrecht oder andere Rechte beschlagnahmen, pfänden, belasten mit Hypotheken oder in sonstiger Weise beschlagnahmen will (außer durch Inanspruchnahme der Wettdienstleistungen und durch die Begründung eines tatsächlichen Risikos).

Die Treuhandgesellschaft kann ihre Einwilligung zu einer solchen beabsichtigten Verschuldung, Pfand, Hypothek oder sonstigen Verschuldung durch einen Leistungsempfänger gewähren oder ablehnen und die vom Leistungsempfänger für geeignet erachteten Voraussetzungen vorsehen. Über die Treuhandseiten, die Sie auf der Internetseite der Gesellschaft einsehen können, oder per Telefon, das im Zuge des Vertrauensverhältnisses für Sie abgewickelt wird, können Sie auf unterschiedliche Arten Geld aufbringen.

Die Treuhänderin oder der Trauhänder nimmt Kreditkartenzahlungen aus zahlreichen Kartenprogrammen an; Details sind auf den Webseiten der Gesellschaft auf den Treuhänderseiten zu erfahren oder werden Ihnen auf Wunsch zur Einsicht angeboten. Bei der Registrierung Ihrer Kreditkarte werden Ihre personenbezogenen Informationen in verschlüsselter Form und dauerhaft auf dem gesicherten Unternehmensserver im Auftrag des Trustees aufbewahrt.

Sie können die für die Zahlung erforderlichen Angaben auf den Internetseiten des Trustees auf der Internetseite der Gesellschaft oder auf Wunsch auch per Telefon nachlesen. Für Einlagen per Bankkarte wird eine geringe Provision in der Größenordnung eines kleinen Betrages des Einzahlungsbetrags auf der Grundlage der von der Bank des Trustees erhobenen Provisionen einbehalten.

Das Honorar, das dem Trustee in Rechnung gestellt wird, kann sich ändern, und Sie bestätigen, dass das Trustee seine Honorare aufgrund dieser Veränderungen anpassen kann. Ungeachtet dessen kann Ihre Bank Ihnen für Übertragungen eine Gebühr auferlegen. Bei Einzahlungen per Kreditkarte werden Ihre Gelder erst dann freigegeben, wenn der Trustee die Genehmigung und einen Autorisierungscode erhält.

Die Gesellschaft und die Konzerngesellschaften räumen in der Regel keine Gutschriften für die Inanspruchnahme von Wettdiensten ein. Falls Ihr Account aufgrund einer fehlerhaften Doppelzahlung überschrieben wird, wie z.B. einer Auszahlungsanfrage, die zweimal von den Zahlungspartnern des Trustees verarbeitet wird, ermächtigen Sie den Trustee hierdurch, zusätzliches Geld von Ihrer angemeldeten Zahlungskarte auf Ihr Account zu einzahlen.

Vor der Durchführung einer solchen manuellen Abwicklung wird der Trustee alles in seiner Macht Stehende tun, um Sie zu kontaktieren. Sie können auf den Webseiten des Trustees der Webseite des Unternehmens unter den Bedingungen des Treuhandvertrags Geld von Ihrem Account abheben, indem Sie eine gültige Abmeldebestätigung ausstellen. Diese wird auf den entsprechenden Webseiten ausführlicher beschrieben.

Unter Vorbehalt der nachfolgenden Ausführungen können Sie Gelder von Ihrem Account auf Ihre Kredit- oder britische Debitkarte überweisen oder den Trustee beauftragen, eine Direktüberweisung vom Bankkonto des Trustees oder eine Auszahlung per Check zu veranlassen. Andernfalls kann der Trustee die Gewinnmitnahme ablehnen, wenn sie an die Quellen zurückgegeben werden kann.

Ist die Auszahlung von Erträgen an die Quellen nicht möglich, müssen mit dem Trustee andere Vereinbarungen getroffen werden. Die Treuhandgesellschaft belastet keine Kosten im Rahmen der Auszahlung per Kreditkarte, britischer Debitkarte oder per Nachnahme. Für Direktüberweisungen wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben, die sich nach den von unserer Bank an den Trustee erhobenen Kosten richtet.

Der Betrag der Provision ist freibleibend und Sie bestätigen, dass der Trustee seine Provisionen als Folge solcher Veränderungen berichtigen kann. Die Treuhänderin wird keine anderen Auszahlungsanträge annehmen, als die, die über die Treuhandseiten auf der Webseite der Gesellschaft oder der Webseite der Konzerngesellschaften oder über den Telefonwettendienst erfolgen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum