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Gazprom - Das gruselige Imperium: Wie wir Konsumenten und Bundesstaaten getäuscht haben.... - Geschäftsführer Jürgen Roth

Rücksichtslos und kriminell: das Gazprom-System Das Gazprom-Imperium hat eine eigene Streitmacht und einen starken Secret Service. Der Bestseller-Autor Jürgen Roth verrät, wer hinter den Szenen die Strippenzieher sind. Im In- und Ausland wird der Begriff Gazprom mit Korruptionsbekämpfung, Exekution, Geldwäsche und Steuerhinterziehung in Verbindung gebracht. Welche Vordenker hat Gazprom und wie sind ihre Beziehungen zu Europa und Deutschland?

In welchen Netzwerken dominiert Gazprom, und warum kauern sich die europ. Behörden? Die Zusammenhänge aufzeigt und aufzeigt, dass sich vor allem schweizerische Firmen hinter dem Reich verstecken und, wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder und einige seiner Parteifreunde, im Geiste seines befreundeten Putins, den er einmal als "makellosen Demokraten" gewählt hat, eine weltweite Weltpolitik betreiben.

Mit Insidern, die zum ersten Mal dazu neigen, über die Machtverhältnisse des Reiches zu sprechen, hat Jürgen Roth Kontakt aufgenommen. Es scheint weder Geschäftsfreunde noch Regierungsstellen zu stören, denn das Reich kann uns alle erpressen:

Derivatgeschäfte: Das Bundesland Berlin verspielt Steuergelder mit Zinssatzwetten.

Sie wollte wissen, wie viele derivative Finanzinstrumente das Unternehmen erworben hat und wie viel diese aufwändigen Finanzinstrumente derzeit ausmachen. Diese Anfrage richtete sie nicht nur an die Behörden Berlins, sondern an jedes der 16 Finanzministerien. Nur in Berlin lehnte das Bundesamt eine Aussaat ab. Seither wundern sich Hauptstadt-Journalisten und -Mitarbeiter, warum die Berlinern keine Erklärungen abgeben wollen.

Ist das hochverschuldete Bundesland Berlin mit risikoreichen Zinssatzwetten ausgelaugt? Der Großteil der Länder ist bestrebt, durch den Erwerb von derivativen Instrumenten die festen Darlehenszinsen zu erhalten und damit ihr langfristig angelegtes Debitorenmanagement berechenbarer zu machen. Es überrascht nicht, warum die Steuerbehörden in Berlin nicht so viel über ihre Derivatgeschäfte sprechen wollten.

Die Steuerbeamten in Berlin hatten beim Erwerb der Unterlagen kein großes Glück. In Summe verfügt das Bundesland Berlin über 132 derivative Finanzinstrumente mit einem Volumen von 7,7 Mrd. EUR. Zur Einsparung von Zinsen hatte das Bundesland Berlin die Ableitungen durchgesetzt. Die Steuerbehörden sagen nichts darüber, wie die Zinssatzwetten aufgebaut sind.

Es ist jedoch anzunehmen, dass das betreffende Drittland vor einigen Jahren die Derivate auf steigende Zinssätze gesetzt hat. Nicht nur Berlin hat die Entwicklung der Zinssätze missverstanden und mit Hilfe von Spekulationen auf Derivate reagiert. Als risikobehaftet werden die Transaktionen vor allem dann, wenn sie für einen kaum vorhersehbaren, langfristigen Zeithorizont geschlossen werden.

Unter anderem hatte Hessen im Jahr 2011 derivative Finanzinstrumente erworben, die erst 2021 beginnen und 2061 auslaufen - eine Dauer von 40 Jahren, ein halbwegs menschliches Leben. Die Steuerbeamten waren auch in Berlin jahrzehntelang engagiert. Die parlamentarische Untersuchung zeigt, dass Berlin für seine Käufe keine externe Beratung suchte, sondern aus eigener Initiative spekulierte.

Anscheinend haben die Steuerbeamten nicht nur die einfachen Zinssätze abgesichert. Allerdings haben die Berlinern den Kreditinstituten unilaterale Sondersteuerungsrechte für einzelne Derivatekontrakte gewährt und sich dieses Recht von den Finanzinstituten finanzieren ließen. Die einzige Dummheit besteht darin, dass bei einem starken Anstieg der Zinssätze die Kreditinstitute die Derivate auflösen und Berlin ohne Hedge bleiben würde.

Derartige Ableitungen bedeuten nicht wirklich eine Erhöhung der Planbarkeit des Staates, sondern ein erhöhtes Restrisiko, das darin besteht, dass es überhaupt keinen festen Zinssatz gibt. Einige Fachleute sind der Meinung, dass Ableitungen für Steuerbeamte in staatlichen oder lokalen Behörden schlichtweg zu aufwendig sind. Sogar die Berlinern mussten dies bereits schmerzhaft nachvollziehen. Insbesondere bei längerfristigen Derivatgeschäften mit Finanzinstituten kann sich die Kreditwürdigkeit der betroffenen Kreditinstitute deutlich verringern.

Unter den 26 Kreditanstalten, mit denen Berlin einen Grundsatzvertrag geschlossen hat, haben Ende 2015 nur 17 die staatlichen Mindestanforderungen an die Kreditwürdigkeit erfüllt. Daher kann Berlin nur darauf vertrauen, dass die Derivatebanken bis zum Ende der Frist ausharren werden. Allerdings bemüht sich das Unternehmen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Seit 2016 führen die Berlinern ein so genanntes Sicherheitenmanagement ein.

Manche Derivatekontrakte sind nun gegen den Konkurs einer Bank gesichert, während andere nicht absichern. Abgeordnete im Repräsentantenhaus Berlin sind beunruhigt über die Einzelheiten, die in den letzten Woche über Derivatgeschäfte bekannt geworden sind. Bis dahin wollen die Steuerbehörden in Berlin einen detaillierten Report über die derivativen Finanzinstrumente einreichen.

"â??Wir benötigen dringlich mehr Offenheit vom rot-rot-grÃ?nen Senatâ??, sagt Florian Swyter, wirtschaftspolitischer Vorstandssprecher der Berliner FDP. Es gab keine historisch bedingten Marktschätzungen, wie es kurz gesagt wurde: "Derivate haben einen positiven Marktschaden, wenn die Gegenparteien des Staates (Banken) in den derivativen Finanzinstrumenten Zinsen bekommen, die über den derzeitigen Marktschätzungen liegen", heißt es in der Begründung.

"Diese Werte haben keine Relevanz für das Land."

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