Bank of Scotland Privatkredit

Privatkredit der Bank of Scotland

Mit ihm finanzieren Privatkunden ihre großen Wünsche oder auch kleine Anschaffungen zu günstigen Konditionen. Die Bank gibt den Verbrauchern freie Hand bei der Verwendung des Kreditbetrages. In Fachkreisen ist die Credit Europe Bank auch unter der Abkürzung CEB bekannt und bietet ihre Produkte in Deutschland auch über das Internet an. Wenn Sie einen Kredit aufnehmen wollen, können Sie mit diesem Wunsch nicht mehr zu Ihrer Bank gehen. Häufig erhielten viele Kunden nur unvollständige Informationen.

Die Bank of Scotland

The Bank of Scotland ist eine Kreditgesellschaft für Geschäfts- und Privatkunden. Bei der Bank of Scotland handelt es sich um eine Kreditgesellschaft. Die Bank hat ihren Sitz in Edinburgh. Neben der ungarischen Metropole ist die Bank in fünf weiteren Staaten präsent. The Bank of Scotland ist in Deutschland, Nordamerika, Irland, Spanien und den Niederlanden tätig. Man sollte die Bank of Scotland nicht mit der gleich lautenden Royal Bank of Scotland verwechseln.

Von 2001 bis 2008 war die Bank of Scotland (BOS) Teil der Halifax Bank of Scotland (HBOS), einer brit. Versicherungs- und Bankgruppe. HBOS fusioniert seit der Finanzmarktkrise (2007) mit Lloyds TSB. Die volle Bezeichnung des BOS lautet "The Governor and Company of the Bank of Scotland". Die Bank eröffnete im Jahr 1696 ihre Türen für die breite Masse.

The Bank of Scotland ist die einzigste Geschäftsinstitution, die vom Scottish Parliament eingerichtet wurde. BOS operiert international mit den Schwerpunkten Irland und Schottland. Einer der Schwerpunkte der Bank liegt im Bereich Corporate Finance. BOS ist seit 1998 durch die Bank of Scotland Corporate in Frankfurt/Main repräsentiert. Das BOS steht seit dem 26. Februar 2010 auch privaten Kunden in Berlin zur Verfügung.

Es werden Festgelder und Tagesgeldanlagen angeboten. Die Tagesentschädigung der Bank of Scotland ist gratis.

Die Bank of Scotland gibt die Senkung des Zinssatzes auf 1,40% bekannt.

Am 16. April wird die Bank of Scotland ihren Tagesgeldsatz von 1,60 auf 1,40 beibehalten. Für Anleger mit geringer Umstellungsbereitschaft ist das Übernahmeangebot trotz der Leitzinssenkung nach wie vor eines der besten: Außerhalb der Neukundenangebote blieb das marktwirtschaftliche Umfeld alarmierend schwächer. Zinssatzsenkung: 1,40 statt 1,60% ab 16.04. Die jüngste Zinssatzsenkung wurde von der Bank am 19.12. durchgeführt.

Die Zinsen waren im vierten Vierteljahr zum ersten Mal seit dem Marktzugang im Jahr 2008 unter 2,00 Prozentpunkte gefallen. Der Bank of Scotland ist es in den letzten Jahren offensichtlich gelungen, ausreichende Depots zu erwirtschaften. Selbst nach der Leitzinssenkung werden nur zwei Institute im Vergleich zu den derzeitigen Zinsen ihrer Wettbewerber günstigere Bedingungen anbieten, wenn neue Kundenangebote nicht einbezogen werden:

Bei der Bank of Scotland ist die Kontoverwaltung exklusiv im Internet, kostenlos und ohne Mindesteinzahlung möglich. Zinsen werden alljährlich gutgeschrieben. Zusätzlich besteht die Verpflichtung des dt. Privatversicherungsfonds bis zu 250.000 EUR pro Kunde.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum