Deutsche Bank Kontogebühren

Kontogebühren der Deutschen Bank

Offene Angebote der Deutschen Bank in der App. Anlässe, wie z.B. eine Gebührenerhöhung oder ein Wechsel der Bank. Bargeld kostenlos bei der Deutschen Bank weltweit abheben. Sa, Umdenken in der Branche: Die Deutsche Bank verteidigt Kontogebühren. Außer bei besonderen Vorfällen fallen keine Kontogebühren an.

Kontogebühren: Wenn es losging.

Wenn ein Kreditor das laufende Konto stört, im schlimmsten Falle natürlich am vergangenen Tag, waren einige Konsumenten ohne Liquidität und wussten nicht, wie sie das Abendessen am kommenden Tag zahlen sollten. Das bis dahin existierende Recht, den Schutz vor Vollstreckung durch das örtliche Gericht im Falle der Pfändung eines Kontos zu beanspruchen, schien für viele Konsumenten ein unüberwindbares Hindernis zu sein.

Mit der erstmaligen Einführung des Pfändungsschutzkontos im Jahr 2010 haben die meisten Kreditinstitute die Eröffnung und Unterhaltung eines Kontokorrentkontos als Pfändungsschutz als besonderen und zusätzlichen Service begriffen. Es war für die Kreditinstitute eine selbstverständliche Sache, dafür Honorare zu erheben. Insbesondere der Konsument, der in seiner wirtschaftlichen Lage bereits durch eine drohende oder bereits eingetretene Beschlagnahme durch einen Kreditgeber stark beeinträchtigt war, wurde durch diese Aufwendungen weiter belasten.

Die Deutsche Bank ging ebenfalls den gleichen Weg. Eine Verbraucherschutzverbände forderten die Bank auf, keine Zusatzgebühren für das Pfändungssicherungskonto in den Allgemeinen Bedingungen zu erheben. In mehreren Entscheidungen (zuletzt vom 16. Juli 2013, Fall Nr. 16I ZR 260/12, vgl. Presseinformation BGH Nr. 123/2013) hat der BGH klargestellt, dass eine Bank keine Zusatzgebühren für die Unterhaltung eines Pfandsicherungskontos einfordern kann.

Ein Pfandschutzkonto ist auch ein reguläres Kontokorrent. Dabei handelt es sich nicht um eine bestimmte Art von Konto, die zu separaten Verpflichtungen für die Bank oder den Bankkunden führt. Die Bankkundin entscheidet sich nicht für ein anderes oder ein anderes Kontomodell. Für sein laufendes Konto fordert er nur den gesetzlichen Bindungsschutz.

850k (VII) S. 2 ZPO räumt dem Bankkunden schliesslich das Recht ein, vom Institut die Führung seines Girokontos als Pfändungssicherungskonto einzufordern. Für die Deutsche Bank ist das natürlich auch für alle anderen Kreditinstitute entscheidend. Allerdings macht das Recht keine Angaben darüber, ob und in welchem Umfang eine Bank Entgelte erheben darf.

Zur Sicherstellung dieses Ziels haben Sie die Option, ein Pfändungssicherungskonto zu managen. Damit kommt die Bank der Verpflichtung des Bundesgesetzgebers nach, auf Verlangen des Konsumenten ein vorhandenes Kontokorrentkonto als Pfändungsschutz zu errichten. Stattdessen muss die Bank den mit der Kontoführung einhergehenden Arbeitsaufwand mit der Gebührenhöhe managen.

Sie darf keine zusätzlichen Kosten berechnen. Insofern übernimmt die Bank das Verlustrisiko, dass sie mit einem bestimmten Betrag an zusätzlichen Aufwendungen konfrontiert wird. In einigen Fällen wurden die von den Kreditinstituten erhobenen Entgelte für individuelle Buchungsgebühren angehoben. Weitere Kreditinstitute, die eine Monats- oder Jahrespauschale erheben, haben diese angepasst. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs betraf eine Vergütungsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedinungen der Bank.

Die gleiche Begründung kann auch verwendet werden, um eine Einzelvereinbarung, die die Bank mit Ihnen abschließen möchte, aufzuheben. Auch auf diese Weise darf die Bank nicht bestrebt sein, die klaren gesetzlichen Bestimmungen zu unterlaufen. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass Sie sich aufgrund einer Beschlagnahmung eines Kontos in einer gesellschaftlich viel schlechteren Lage aufhalten.

Es wäre für Sie schwer, mit der Bank über Zusatzgebühren zu sprechen. Denn zu diesem Zeitpunkt sind Sie darauf angewiesen, dass die Bank das Kontokorrent als Pfändungssicherungskonto aufbaut. Wichtig ist, dass die Bank Ihre Wünsche rasch umsetze. Wenn Sie davon berührt sind und für die Pflege Ihres laufenden Kontos als Anlagenschutzkonto Aufwendungen und Entgelte tragen müssen, sollten Sie einwenden.

Wenden Sie sich an die Zuständigkeit des Bundesgerichtshofes. Wenn Ihre Bank nicht handelt oder Aufwendungen und Honorare mit zumeist sehr schädlichen Begründungen begründet, helfe ich Ihnen dabei.

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