Dsl Bank Baufortschrittsanzeige

Baufortschrittsanzeige der Dsl Bank

Nachdem ich unsere erste Rechnung mit der Leistungsmeldung eingereicht hatte, erhielt ich von der DSL-Bank eine Liste, welche Dokumente noch als Voraussetzung für die Zahlung eingereicht werden müssen. Guten Tag zusammen, ich suche ein Formular oder eine Vorlage für eine Baufortschrittsmeldung. Es ist mir bekannt, dass Banken solche Formulare haben, aber sie mögen es nicht, sie auszustellen. Wir haben aber auch über unsere Hausbank finanziert und sie kennen uns als zuverlässige und nicht einfache Kunden. Als Nachweis für die finanzierende Bank des Auftraggebers dient die Leistungsmeldung.

Autorisierungsbank für Word - Muster - Herunterladen

Das Template "Vollmacht Bank for Word" ist sehr praxisnah und spart Ihnen viel Zeit. Die Stichprobe stellt auch sicher, dass Ihre Handlungsvollmacht alle rechtsrelevanten Informationen beinhaltet und Sie nichts übersehen haben. Über die Mustervorlage "Autorisierungsbank für Word" können Sie einer anderen Personen in Ihrem Auftrag die Durchführung verschiedener Transaktionen rund um die Bank zuweisen.

Wenn Sie z.B. ein Kundenkonto oder eine Auszahlung vornehmen möchten, dies aber nicht selbst tun können, benötigen Sie eine Ermächtigung. Eine solche Bevollmächtigung wird auch im Falle des Todes für die Bank vonnöten sein. Alles, was Sie tun müssen, ist das Pattern mit Microsoft Word zu starten und auszufüllen:

Du gibst deinen eigenen Nahmen und deine Adresse, den Nahmen der Bank und die entsprechende Adresse ein. Der Name des Vertretungsberechtigten, sein Geburtstag, seine Adresse und seine Telefonnummern sind ebenfalls erforderlich. Schließlich unterzeichnen Sie und die Vertrauensperson das Papier.

Kreisparkasse Kehlheim - Die Welt der virtuellen Sparkassen

"In den Büroräumen war es gerade zu warm", sagt Wolfgang Rixner und erklärt, warum er sich mit dem Bau von Häusern beschäftigt hat. Dafür machte der Junge Wolfgang eine Kaufmannsausbildung und war unzufrieden: Es war zu schmal und zu heiß in den Bueros. Außerdem fertigte er ein Wohnhaus für die Altersrente seines Vorfahren. Als erstes Vorhaben als Unternehmensgründer war ein Doppelhaus in der Kreuzbergstraße einer Stadt bei Ingolstadt, wir bezeichnen es als das 1. der Stadt.

Er wohnte im Umfeld der damals bereits stark bemängelten Krankenkasse Wiesbaden-Hessen. Aus Gründen des regionalen Prinzips der Sparbanken hätte die Bezirkssparkasse Kehlheim ihm überhaupt keinen Darlehensantrag stellen sollen. Sie tat, was die Sparbank ihr sagte, und unterzeichnete einen "Kredit mit anfänglich festem Zins, mit Realsicherheit für den Privatgebrauch und für Unternehmensgründungen". Es handelte sich um ein bestehendes Kreditvolumen von zwei Krediten in Höhe von 300.000 EUR mit einer Laufzeiterhöhung von 10 Jahren.

"â??Das war lustigâ??, erinnernd Rixner, "ich hatte nur ein BaugrundstÃ?ck im Gesamtwert von etwa 80.000 oder etwas mehr, und es wurde eine Grundpfandrecht von 240.000 ? erhoben, als ob das haus bereits gebaut worden waere. Rixner hat im Frühjahr 2005 mit dem Baugewerbe begonnen. Die Firma wächst, und der Jungunternehmer ist auf das, was er erschaffen hat, besonders immens.

Zu Beginn des Monats Februar 2006 hat er den Vorstandsvorsitzenden und den Administrator der Bezirkssparkasse zu "vertrauensbildenden Maßnahmen" eingeladen. Zuversichtlich stellte er die neuen Geräte seines kleinen Betriebes vor, erklärte seine Unternehmensidee und demonstrierte den Bankiers das beinahe fertiggestellte Gebäude Nr. 1 in der Kreuztraße. Schließlich stellte er sein nÃ??chstes Vorhaben, das zweite HÃ?user am Rosengarten, vor, fÃ?r das die Grube bereits gegraben worden war.

Die Sachbearbeiterin blickte in das Bohrloch, wurde blass, und die Sparkassenleitung war erfreut. "Es war merkwürdig ", sagt Rixner im Nachhinein, "wie der Angestellte sich selbst anschaute. "Am darauffolgenden Tag, dem 5. Mai 2006, wurde der Jungunternehmer in der Sparkassenfiliale notiert. Im Filialbetrieb waren nicht nur der Angestellte, sondern auch der Chef der Abteilung Kredit und ein Vorstandsmitglied anwesend.

"â??Ob ich irgendwelche Schwierigkeiten mit MÃ??nnern haben wÃ?rde, rumpelte der Ausschuss wegâ??, sagt Rixner, und "ob ich Casinos regelmÃ??Ã?ig besuche", wollte der Ausschuss nachdrÃ? Dabei war Rixner stumm und nicht in der Lage, auf diese für ihn vollkommen unsinnige Lage zu antworten. Schliesslich warfen ihm die Bankiers vor, die Bank über den Bauablauf zu täuschen.

Vom Ist-Zustand - einer Grube - bis zum zu erwartenden Baufortschritt und Materialwert von rund 80.000 EUR. In völliger Verwirrung hatte er nur das von ihm mitgeführte Kapital in der Hand, als er um 21.00 Uhr die Funkgrube verliess. Später wurde ihm erst bewusst, dass die Bankiers wahrscheinlich die Häuser Nr. 1 und Nr. 2 durcheinander gebracht hatten.

Dabei war Rixner gewissenhafter gewesen, als die Vorgesetzten der Sparkasse es verstehen konnten. Man dachte, man hätte ein beinahe fertiggestelltes Stück im Hause Nr. 2 als Kaution für den Darlehensbetrag, sah aber nur eine Grube und glaubte, man hätte sie betrogen. Die Kreditsicherheit, eine Grundgebühr von 240.000 EUR, wurde jedoch für das kurz vor der Fertigstellung stehende und verkaufte Wohnhaus Nr. 1 registriert.

Tatsächlich war alles in Ordnung, die Sparbank hätte nur bei den Verkäufen von Hause Nr. 1 sicherstellen müssen, dass die Sicherheit für den Gutschrift auf das Hause Nr. 2 übergeht. Verleiht die Bank den Darlehen ohne eine genaue Vereinbarung über die Übertragung von Sicherheit, ist das ihr Hauptproblem. Vielleicht liegt es daran, dass der Angestellte nicht für die Vergabe von komplexen Baudarlehen unterwiesen wurde.

Trifft eine Bank dies, dann sollte dies eine Verwarnung für jeden einzelnen Verbraucher sein. Doch Rixner war sich keiner schuldigen Situation bewußt, er hatte alles richtig gemacht und nun hat er sein eigenes und das seines Vaterhauses als zusätzlichen Schutz geliefert. In Summe verfügt die Bezirkssparkasse nun über wertvolle Grundpfandrechte in Höhe von geschätzten 750.000 EUR für ein Darlehen von nicht mehr ganz 300.000 EUR.

Mit Rixner hätte es weitergehen können. Sie wollen solche Kundschaft nicht haben: "Aufgrund Ihres Handelns, vor allem der gegenüber unserer Krankenkasse gemachten Falschaussagen über den Baufortschritt (....), ist die Fortführung der Geschäftsverbindung für unsere Krankenkasse nicht mehr sinnvoll. In einer Klage gegen die Kündigung und Abschottung seiner Wohnungen reichte Rixner eine Klage ein. Damit war den Prüfern bewusst, dass das Darlehen für mehrere Bauprojekte gewährt wurde und dass das Thema der Sicherungsübereignung daher ein Problemfeld für die Savings Bank war.

Rixner hatte seinen Kreditsachbearbeiter sogar über den Bauablauf aufklärt. Letztmals im Jänner 2006 hatte sie für das Ferienhaus Nr. 1 eine Baufortschrittsanzeige aus purer Freundschaft gemacht. Der unverbindliche Charakter dieser Konzession wurde durch die Tatsache verdeutlicht, dass dieser Report nicht von Rixner unterzeichnet worden war. Andererseits machte die Bank mutig geltend, dass sie Anspruch auf regelmässige, bindende Fortschrittsberichte habe.

Die Sparkassenvertreter haben dem Gerichtshof damit ein ganz anderes KreditverhÃ?ltnis auferlegt. Leistungsindikatoren sind Forderungsbestände, die im Rahmen einer Immobilienentwicklungsfinanzierung festgelegt werden. Im Rahmen dieses Kreditverhältnisses wird ein gewährter Darlehensbetrag nur schrittweise, d.h. nach der Leistungsmessung, ausbezahlt. Die Bank gibt dann Gelder für den Abbau, die Geschossdecke und den Untergeschoss ab. Wenn der Weinkeller fertiggestellt ist, das signalisiert die Baufortschrittsanzeige und Eigentum und Weinkeller gesichert sind, dann wurde der bisher gewährte Darlehenskredit verlängert.

Auf diese Weise verringern die Kreditinstitute ihr Risikopotenzial im Wohnungsbau, bei dem der Immobilienwert nach jedem Bauabschnitt steigt und das gewährte Kreditvolumen gesichert wird. Doch Rixner war an einem solchen Anleihegeschäft nicht beteiligt. Auch der Darlehensbetrag war bereits zu Beginn des Baus voll ausgeschüttet, so dass Mitteilungen über den Bauablauf keinen Sinn ergaben.

Inzwischen hatten die Bankiers ihre Verwirrung über das erste und zweite Gebäude verstanden. Der Sparkassenschreiber erklärte in der Vernehmung der Zeugen vor dem Gerichthof, dass für das 1. Gebäude eine Grundgebühr von 240.000 EUR registriert worden sei. Im Jahr 2006 existierten bereits die Kaufverträge für das Ferienhaus Nr. 2.

"Eine neue Grundgebühr von 250.000 EUR sollte für das Bauprojekt am Rosenweg in Auftrag gegeben werden. Nur das Bauprojekt des Rosenweges sollte an die Stelle des Bauprojekts Kreuzstrasse treten. In diesem Fall wurde das Bauprojekt der Kreuzstrasse ersetzt. Allerdings existierte das Gebäude Nr. 2, der Rosengang, bisher nur aus dem Bauplatz im Gegenwert von 105.000 EUR. Kurz vor dem Weihnachtsfest 2005 erklärte ich Rixner, dass ich einen Fortschrittsbericht für den Rosengarten benötige, da das Bauprojekt bereits im Gange ist", sagt der Sparkassenadministrator weiter.

"LG Ingolstadt Protokolle der Vernehmung zum LG Ingolstadt 4 O 2066/06 vom 11.12.2006, S. 5. Unsinn: Als der Spezialist darauf kam, dass das Bauprojekthaus Nr. 2 kurz vor Weihnachten 2005 (....) bereits läuft, ist es seins. Das Baugesuch wurde nach dem Weihnachtsfest 2005 gestellt und die Baubewilligung wurde erst drei Monaten später, im April 2006, bewilligt.

Er durfte noch nicht einmal mitbauen. Das, was im Fall Rixtner passiert ist, ist unerreicht. Die Sachbearbeiterin der Bezirkssparkasse hatte vor dem Landgericht festgehalten, dass sie "kurz vor Weihnachten" von der Firma Rodner einen Baufortschrittsbericht verlangt habe. Problematisch war jedoch, dass der Baufortschrittsbericht, den die Firma Renixner aus purer Sympathie vorgelegt und nicht unterzeichnet hatte, vom 26. Februar 2006 stammt.

Darüber hinaus erläuterte der Sparkassenbankier in der Gerichtsaussage, dass in der Filiale der Bank noch kürzere Zeit vor dem Weihnachtsfest aufgetaucht sei und ihm gesagt habe, dass "seine Ehefrau in der Tschechischen Republik von einem PKW überrollt worden sei". Das LG Ingolstadt hat das Zeugnis zum 4. O 2066/06 vom 11.12.2006, S. 5. Deshalb hatte sich der Bankier bereit erklärt, "für Pietätsgründen" bis zum Jänner mit der Ankündigung des Bauablaufs zu verweilen.

Die Bankangestellten hatten gar angegeben, er, Rixner, habe gesagt, dass seine Ehefrau bei Blitzis an der deutsch-tschechischen Landesgrenze von einem LKW überfahren worden sei. Bei den Mitarbeitern der Sparkassen sind wir geblieben, ein anderer hatte in der Gerichtsverhandlung geltend gemacht, dass er, Rixner, geltend gemacht hatte, seine Ehefrau sei von der Prager Polizei angeschossen worden.

Wieder in der Türe ist die kleine Dame, dieses Mal rief sie Richner ans Handy. Als ich sie frage: "Wie kann man nur so leben, tot zu sein, Mrs. Richner? Es ist furchtbar, wenn deine eigene Bank solche Lüge über uns verbreite. ? "Rixner wurde daher als leichtsinniger Diktator angeprangert, der sich aus der Lügenaffäre herauszieht.

Der Sparkassenangestellte erläuterte im neuen Jahr in der Gerichtsverhandlung, er habe sich weiter für die Anfertigung eines Baufortschrittsberichts während eines Telefonats eingesetzt. "â??Am 26.1. 2006 erschien Hr. Rixner in meinem BÃ?ro und Ã?berreichte mir (....) den Original-Fortschrittsbericht fÃ?r den Rosendamm, (....). "Und das ist der oberste und wichtigste Teil des angeblich von Rixner für den Rosengarten erstellten Baufortschrittsberichts.

Im Formular wird der Strassenname "Kreuzstraße" eingegeben, das im Bau begriffene Gebäude Nr. 1. Dieser Eintrag ist durchgekreuzt. Das neue Projekt "Rosenweg" wurde mit Handschrift versehen. Der Umbau wurde vom Bauunternehmen Renixner durchgeführt, so die Forderung der Sparkassen-Mitarbeiter. Die Firma Rosenweg leugnete, für das Grundstück Rosenweg je eine Baufortschrittsmeldung eingereicht zu haben.

Aber der Sparkassenangestellte wußte das wahrscheinlich nicht. "Ich hatte diesen Baufortschrittsbericht in der Bank für die Kreuzstrasse ausgefüllt", sagt er sichtbar aufgeregt. "Das war pure Güte für die Bank. Deswegen musste ich damals den Fortschrittsbericht nicht unterzeichnen. "Die Wiedereinweihung in das andere Vorhaben hätte seiner Ansicht nach "nur in der Bank stattgefunden".

Die Ankündigung des Baufortschritts sollte mit Photos von einem Kadaver versehen sein. Nach Angaben der Zeugen der Sparkasse hätten diese von Rixner geschaffen werden sollen, um die Zuverlässigkeit des Baufortschrittsberichts zu belegen. Die Juroren gaben in der Begründung des Urteils an, dass sie selbst über das "Original der Werbung" - die Baufortschrittsanzeige - verfügt hätten, aber es gibt kein einziges Wörtchen darüber, welcher Schriftzug unter dem Sticker steht.

Die Juroren haben dem öffentlichen Finanzinstitut geglaubt, aber sie haben Rixner nicht geglaubt. Vor dem OLG legte Rixner Revision ein - zweites Zivilverfahren. Sein erster Antrag auf Einholung eines grafischen Gutachtens über die Veränderungen des Baufortschrittsberichts wurde vom OLG abgelehnt. Aber auch diese Jurymitglieder erkennen den Tatbestand des Falles durch die Sparbank "im Detail, deskriptiv und auf lange Sicht auch glaubwürdig dargestellt" (OLG München: 17 U 2411/07, S. 3).

Fazit: Die Sparanstalt hat Recht. Diesmal haben die Juroren festgestellt, dass es sich um einen Verbraucherkredit (LG Ingolstadt: 52 O 1575/07, S. 2.) handelt, d.h. nicht um einen zweckbestimmten Immobilienentwicklungskredit. Fazit: Die Sparanstalt hat Recht. Das Darlehen war ein Bauherrenkredit, der Baufortschrittsbericht wurde verfälscht und der Bauablauf mit Fotografien festgehalten, die das Grundstück Rosenweg nicht wiedergaben.

Es war ein "Darlehen mit einem anfänglichen festen Zinssatz, mit dinglichen Sicherheiten für Privatzwecke und für Start-ups", heißt es im Titels. Der Darlehensexperte Hans Brendel erklärte in seinem Bericht über dieses Darlehen: "Der Kreditvertrag sah keinen Zweck vor. Auf die Verpflichtung zur Abgabe von Fortschrittsberichten wird nicht Bezug genommen.

Die Sparkassenvertreter hatten in den Gerichtsverfahren eine Scheinwelt, eine Zweite Weltkarte, aufgebaut, in der angeblich ein Bauherrenkredit vergeben wurde. Das Darlehen wurde nacheinander, d.h. nach dem Leistungsfortschritt, vergeben, und jeder Leistungsfortschritt wurde durch einen Leistungsbericht belegt. - Wann wurde das Darlehen gewährt? - Warum verlangt die Bank eine Leistungsmeldung, wenn die Baubewilligung noch nicht erteilt wurde?

  • Wer hat die Leistungsmeldung bearbeitet? - Was ist unter dem Sticker auf der Baufortschrittsanzeige? Doch nicht alle Juroren haben Scheu vor den Sparbanken.... aber zunächst eine weitere Episode: Der Nachwuchsbauunternehmer hatte die Sparbank mit den erforderlichen neuen Wertpapieren versorgt. Bei notarieller Beglaubigung dieser Wertpapiere hat die öffentlich-rechtliche Bank die Darlehen gekündigt und den Zwangsverkauf der Liegenschaften eingeleitet.

Auf den ersten Abschottungsauktionen hatte Rixner zum Glück einen Spezialisten an seiner Hand, der ihm beim Schutz seiner Rechte tat. Das muss die Sparbank zu lange gedauert haben. Auf einmal wurde Rixner vom Landgericht arzt zu einer psychologischen Prüfung vorgeladen. Da hatte Rixner eine Ahnung: "Sie wollten mich irgendwann aus dem Rennen werfen. "Der Entrepreneur ist nicht gegangen, aber der Prozess hat ihn beeindruckt: "Es ist erschreckend, was sie ausgeben können, um dein Zuhause mitzunehmen.

Die Landgerichtsärztin hat dem Gericht ein Verschwörungsgrundstück gegen die Firma angeboten, wahrscheinlich mit dem Zweck, ihm das Eigentum zu entziehen - zum Wohle der Kreisspeak. Mit einer solchen Unterrichtung hätte sich Renixner kaum gegen den Zwangsverkauf verteidigen können und die Bank hätte endlich den Erlös aus dem Verkauf einziehen können.

Diese Verschwörung gegen den Bankkunden war nicht gelungen, weil - wie Rixner erfahren hat - die Gerichtsverhandlung wegen einer Erkrankung abgebrochen wurde. Noch vor fast 30 Jahren war die Ansicht verbreitet, dass jeder, der eine Bank verklagt, wahnsinnig sein muss. Unglücklicherweise ist die Wirklichkeit jedoch anders: Spar- und Volksbanken sind immer wieder bestrebt, diejenigen Kundinnen und Kundschaft zu verurteilen, die "ihre" Bank als "verrückt" verklagen und ihnen damit ihre Vertrauenswürdigkeit nehmen.

Nun zur Lösung dieses Falles durch einen redlichen Richter: Nach den Siegen in den Zivilverfahren waren es die Bankiers wahrscheinlich leid, mit Rixner zu argumentieren und Strafanzeigen zu stellen. Die Bank stellt in ihren Stellungnahmen auf Anfrage fest, dass diese Mitteilung von der Bank "weder beabsichtigt noch in Auftrag gegeben" wurde ("weder beabsichtigt noch beauftragt") (KSK-Schreiben vom 27. April 2012, S. 6).

Die Staatsanwaltschaft habe wegen schwerwiegenden Forderungsbetrugs eine Freiheitsstrafe von vier Jahren verlangt, weist Rixner darauf hin. Weder eine Zweckbestimmung noch Bauablaufankündigungen wurden getroffen. Die Sachbearbeiterin grub sich in die Handtasche, was einige Zeit in Anspruch nahm, und befischte die beiden Dreiseitigkeitsverträge aus seiner Brieftasche, berichtete eine Studienbeobachterin der "Schutzgemeinschaft Sparkassengeschädigte Aschaffenburg e. V.". Nach einem kleinen Rückblick fand der Schiedsrichter heraus: "Es ist nichts an einem Baukredit dran.

Die Sachbearbeiterin sollte ihm aufzeigen, wo im Auftrag die Zweckbestimmung für das Gebäude steht. Es handelt sich um drei Blätter, die der Angestellte mehrere Minuten lang immer wieder durchgeblättert und immer weißer wurde. "Nach der Tagesordnung folgte der vermeintlich fehlerhafte Fortschrittsbericht. Die Richterin stellte die Frage, weil der Bankier diese Baufortschrittsmeldung erst einen Monate später, nach der Beendigung, im May erhielt.

"Eine Bank, die ihre Schulden auf den Tag genau zu begleichen hat, wo "die Post für Wochen auf dem Weg sein sollte", bat der Schiedsrichter. "Endlich platzt das Richterhalsband: "Wer bist du jetzt eigentlich: der Verwalter oder der Exekutivrat der Bank? "Geblieben ist die Aussage, dass Rixner als Beweis für den Bauablauf der Bank Fotografien von anderen Immobilien geschickt habe und damit die Bank täuschte.

Es stellte sich rasch heraus, dass es sich um Einzelhausbilder handelt, aber Rixner hatte nur Doppelhäuser erbaut. Im Sitzungszimmer wurde Rixner noch mit einem erstklassigen Freispruch belohnt. Da hat Rixner Recht, die Sparkasse nicht - so meine Meinung. Zu meinen Fragestellungen sagte die Bezirkssparkasse Kehlheim im Jahr 2012 in einer Erklärung drei Jahre nach dem Strafverfahren: "Die Anforderung eines Nutzungsnachweises und eines Baufortschrittsberichts beruht darauf, dass es sich um ein Baufinanzierungsdarlehen und eine Sicherheitenbörse gehandelt hatte.

"Brief der KSK Kehlheim vom 27.4. 2012, S. 1. Trotz der weitreichenden Erfahrung in Strafverfahren macht der Verwaltungsrat der öffentlich-rechtlichen Bank weiterhin geltend, dass es sich um ein zweckgebundenes Baukredit handelt. Bezüglich der Fortschrittsberichte stellte die Bank fest, dass Rixner in Gegensätze verstrickt war und endlich zugegeben hatte, dass "der Fortschrittsbericht von ihm kam". Da Wolfgang Rixner die Bank beim Tausch von Wertpapieren betrogen hatte, sah die Bank keine andere Wahl, als ihr Kapital durch eine Zwangsvollstreckung aufzubringen.

Rixner hat seit dem Strafverfahren für sein Glück und seine Rehabilitierung gekämpft. Der Käufer seines Wohnhauses lässt Rixners Gastfamilie weiterhin in "seinem" Wohnhaus unterkommen. Wolfgang Rixner soll selbst sprechen. Da ich nur an einem Privatkredit interessierte, hat L (....) unmittelbar nach Unterzeichnung der beiden Kreditverträge (1 x für mich, 1 x für die Bank) das für die Hauptverwaltung vorgesehene Formblatt in ein "zweckgebundenes Darlehen" geändert, an die Hauptverwaltung geschickt und die Zentralkreditabteilung regelmässig mit Gebäudezustandsberichten versorgt, obwohl er die Kreuzstraßenbaustelle nie aufgesucht hatte.

Sogar Hartz IV wurde von der Bank beschlagnahmt. Ein Jahr später hätte ich bereits 2 "schwarze" Mercedes (die Sparbank soll beansprucht haben - den Autor). Der Steuermann ssucht stürmte buchstäblich unser zuletzt beschlagnahmtes Wohnhaus mit 10 Männern im 12. Februar. Warum, weil die Bank einen Betrug in ihren Rängen abdeckt.

Nach der Einstellung eines fertigen Fernsehberichts über den Vorfall von Wolfgang Rixner durch den Bayrischen Radio Ende Okt. 2015 wurde Rixner aus dem laufenden Betrieb austreten. Der knapp 80-jährige Familienvater übersiedelte in einen Heizungsraum und die Rixnerfamilie musste den Winter mit zwei kleinen Kinder in einem Kombiwagen verbringen.

Zuerst haben sie eine Wohnung in Tschechien gefunden, seit einiger Zeit soll Rixner wieder in Bayern mitarbeiten.

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