Größte Türkische Bank in Deutschland

Die größte türkische Bank in Deutschland

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Inhaltsübersicht

Türkei ?? Bankas? Bankas? A.?. Türkische Kreditanstalt ?? Bankas? Bankas? A.?. ist ein tuerkisches Kreditanstalt in der rechtlichen Form einer AG mit Sitz in Istanbul. Die Firma wurde 1924 gegrÃ?ndet und ist als Kreditanstalt im Bankensektor tÃ?tig. Die Türkei ?? Bankas? stellt ihren Kundinnen und Kunden verschiedene finanzielle Dienstleistungen zur Verfügung. Laut Forbes Magazine ist das Unter-nehmen eines der zehn umsatzstärksten tuerkischen Unternehmen[3] und eines der 400 groessten weltweit [4] Die Anteile des Unter-nehmens werden an der tuerkischen Boerse ?MKB und an der Londoner Boerse gehandel.

??bank AG ist die deutschsprachige Tochter der Türkei ?? Bankas? Bankas? A.?. mit Sitz in Frankfurt am Main. Webseite der Firma Türkkiye ?? Bankas? Bankas? A.?.

Islamisches Bankwesen

Ein Kreditinstitut, das keine Zinszahlungen verlangt, nicht in Firmen investiert, die in der Spirituosen-, Unterhaltungs- und Rüstungsindustrie tätig sind, und nicht spekuliert. Die Beliebtheit und Wichtigkeit islamischer Bänke nimmt - auch in Deutschland - immer weiter zu. Mehr als 1,6 Mrd. Moslems auf der ganzen Welt sind ein attraktiver Teilmarkt. Immerhin kommen elf der 20 grössten staatlichen Vermögensfonds aus Islam.

Aber wie arbeitet ein Unternehmen, in dem Kreditinstitute offenbar keine Profite aus klassischen Finanzprodukten und Handelskonzepten machen? Dieser Beitrag erläutert das islamische Bankwesen, seine Entstehungsgeschichte und Besonderheiten. Im Anschluss werden die in Deutschland operierenden Kreditinstitute, die zu diesem Bereich der Bankwelt gehören, kurz erläutert sowie die Bedeutung des Islamic Banking auf internationalem Niveau.

Wofür steht Islamisches Bankwesen? Zuerst wird die Historie des islamischen Bankwesens kurz diskutiert. Im Jahr 1963 wurde in Ägypten die erste Bank gegründet, die ohne jegliche Beteiligung praktiziert. Die Gründerin war eine Studentin der Sparkasse, die in Deutschland ausgebildet worden war. Gemeinsam mit namhaften deutschsprachigen Professorinnen und Experten baute er die erste zinslose Bank auf, die innerhalb kurzer Zeit über 200.000 Mitarbeiter gewann.

Zwar wurde die Bank erst vier Jahre später vom damaligen Staatspräsidenten G. Abel Nasser verbannt, aber das Thema erregte bereits internationale Beachtung, und in den nächsten zwei Dekaden wurden die ersten islamischen Bankgeschäfte in den VAE, Malaysia, Pakistan, Iran und Sudan gegründet. Bei den beiden letztgenannten sind nur muslimische Kreditinstitute erlaubt, da die in beiden Bundesstaaten geltenden Vorschriften schariakonform sind.

Das erste amtliche Islaminstitut war die 1975 unter strikten Bedingungen gegründete Arabische Bank Dubais. Die Islambanken weichen deutlich von den Klassikern ab. Das betrifft nicht nur die Geschäftspraxis, sondern auch die soziale Stellung der Bank und ihre Beziehungen zu ihren Kundinnen und Verbrauchern. Der Bankbetrieb islamischer Kreditinstitute muss in Übereinstimmung mit den Religionsvorschriften des Islam erfolgen.

Diesen Kreditinstituten ist es auch nicht gestattet, Geschäftskooperationen, Finanzierungs- und Banktransaktionen durchzuführen oder mit Spielern zu investieren, die ihr Einkommen durch unmoralische Finanzprodukte erwirtschaften. Weil der Kunde oder Anleger der Bank nicht als Kreditgeber fungiert, partizipiert er als Entrepreneur an den Gewinnen und Verlusten der Bank. Die Transaktionen der Islambank würden sich durch das Spekulationsverbot und den Derivathandel realwirtschaftlicher ausrichten, und es wurde auch ein stabilisierender Effekt für den Kapitalmarkt erwartet.

Die Notwendigkeit islamischer Bankgeschäfte sollte tatsächlich von selbst erklärt werden. Mehr als vier Mio. Moslems sind in Deutschland ansässig, und seit der Fluechtlingskrise von 2015 gibt es mehrere weitere. Darunter sind viele, die vermutlich länger in Deutschland verweilen und muslimische Dienste wie Islamic Banking über einen längeren Zeitraum nutzen werden. Auch in Deutschland gibt es seit 2015 Islamic Banking.

Als erste Bank in Deutschland hat die KT Bank mit Sitz in Frankfurt am Main eröffnet. Es ist eine Tochter der Türkische Küveyt Türk Kat?l?m Bankas? Bankas? AG. Inzwischen gibt es neben der ersten Filiale mehrere Niederlassungen in den großen Städten Deutschlands. Kernprodukt der Bank ist das unverzinsliche "Beteiligungskonto". Dadurch wird in Sachanlagen und Gesellschaften investiert, vor allem in Deutschland und der Region.

Das bedeutet im konkreten Fall, dass der Nettogewinn zwischen dem Auftraggeber und der Bank umgelegt wird. Sämtliche Einzahlungen fliessen in einen Anlagepool, von dem die Bank Gebrauch macht. Die Risiken werden mit dem Auftraggeber gemeinsam getragen, Einzahlungen bis zu EUR 10.000 sind abgesichert. Die Bank bietet ihren Kundinnen und Kunden als Finanzier auch die Möglichkeit, z.B. Liegenschaften zu erwerben.

Aufgrund des Kreditverbots kauft die Bank eine Liegenschaft und veräußert sie in Teilbeträgen an ihre Kundschaft. Es wird ein Zuschlag von fast drei Prozentpunkten berechnet. Das zweite muslimische Kreditinstitut in Deutschland, das im Jahr 2018 mit "Insha" eröffnet wurde, hat sich mit der Berlinischen Solarbank zusammengeschlossen.

Beide Finanzinstitute haben eines gemeinsam: Sie unterstreichen, dass sie nicht nur eine Bank für Moslems sind, sondern auch jeden, der sich für ethische und nachhaltigere Anlagen einsetzt, als potenziellen Käufer kennen. Weil verschiedene juristische Fakultäten im Islam das Sharia-Recht anders bewerten oder deuten, könnte eine Bank eine gewisse Geschäftspraxis oder einen Finanzdienst unter Bedingungen durchführen, die die andere abweist.

Verglichen mit dem dt. oder generell dem europ. Finanzierungsmarkt können für in Asien operierende muslimische Kreditinstitute wesentlich detailliertere Angaben gemacht werden. Dieses Kapitel soll die Bedeutung des Islamic Banking in Asien sowohl im GCC als auch in den ASEAN-Ländern veranschaulichen. Dies ist eine der populärsten Finanzanlagen des Islamic Banking, nämlich zinslose Papiere, bei denen die Anleger Einnahmen aus ihren Anteilen oder aus ihrem eingesetzten Vermögen erwirtschaften.

Islamisches Bankgeschäft in einen länderübergreifenden Zusammenhang zu stellen: Sie stellt ein kleines, aber expandierendes Marktsegment der weltweiten Finanzbranche dar, das auf 1 bis 2 Prozentpunkte des weltweiten Geldvermögens veranschlagt wird, mit einem Investitionsvolumen von rund 1,7 Billionen US-Dollar und einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 17,6 Prozentpunkten in den letzten vier Jahren.

Im Jahr 2017 wuchs Asien zum grössten Einzelhändler von Sukukuk heran. Vermögenswerte mit einem Gesamtwert von 52,3 Milliarden US-Dollar oder 52,5 Prozentpunkten aller Sukukukuk-Werte wurden in Asien erwirtschaftet (ohne GCC), 60,7 Prozentpunkte aller Sukuks-Werte sind im Besitz der ASEAN-Staaten. Im Gesamtranking aller muslimischen Geldvermögen belegen die ASEAN-Staaten mit einem Marktanteil von 42,8 Prozentpunkten den ersten Rang.

Die meisten dieser Werke mit einem Gesamtvolumen von 182,8 Milliarden US-Dollar (67,5 Prozent) betreut Malaysia, gefolgt von Bangladesch (30,3 Milliarden US-Dollar) und Indonesien (26,9 Milliarden US-Dollar). Größte Islambank der ASEAN-Staaten ist die Malaysian Maybank Islamic, die der muslimische Teil der Maybank-Gruppe ist. Fünf Prozentpunkte aller muslimischen Geldvermögen der Welt, 2009 waren es noch 1,3 und mehr.

Im Jahr 2017 verzeichnete der muslimische Banksektor im Vergleich zum Jahr zuvor ein Gesamtwachstum von 6 vH. Die islamischen Bänke machen in den Golfländern rund 19 Prozentpunkte des Gesamt-Bankensektors aus. S&P Global rechnet für das nächste Jahr mit einem Finanzwachstum von 4 bis 5 vH. Gestützt wird diese Einschätzung durch verschiedene Massnahmen und Pläne der Regierung des GCC, wie z.B. die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft in Katar, die Weltausstellung in Dubais 2020 oder die Saudi-Sicht 2030: Das Wirtschaftswachstum der einzelnen Werke dürfte aufgrund des tiefen Ölpreises niedrig sein.

Es wird erwartet, dass das globale muslimische Geldvermögen bis 2021 einen Volumen von 3,3 Billionen US-Dollar hat. Vor kurzem wurde die in Dubai beheimatete Arabische Bank als beste Islamic Banking-Marke ausgezeichnet. Die 2004 gegründete Bank war die erste muslimische Bank, die in den VAE eine App für mobiles Banking und Apple Pay auf den Markt brachte.

Die demographische Entwicklung wird vom wachsenden Absatzmarkt für muslimische Gelddienstleistungen deutlich mitgeprägt. Der Anteil der Moslems nimmt weiter zu, ebenso wie ihr Bedarf an einem ihren Werten entsprechenden Bankensystem. Allerdings sollte jetzt deutlich werden, dass islamisches Bankgeschäft nicht nur für Moslems einträglich ist. Vor allem in Südostasien und im GCC erfreut sich der Bankensektor großer Beliebtheit und besticht durch ethisch und ethisch vertretbare Leitlinien.

Verglichen mit Asien befindet sich das deutsch-islamistische Bankensystem noch in den Anfängen. Es ist jedoch zu beachten, dass Islamic Banking eine wichtige Funktion in der deutschsprachigen Bankenlandschaft spielen könnte. Unter der Voraussetzung, dass die beiden Institute, KT und Insha, ihre selbst gesetzten Zielvorgaben erfüllen und in kürzester Zeit eine stabile Kundenbasis aufgebaut werden kann.

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