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Die freie Wirtschaftjournalistin und Schriftstellerin Steffi Sammet war bisher für die "Süddeutsche Zeitung" und den "Focus" zuständig. Der Diplom-Kaufmann Stefan Schwartz ist Mitglied der Geschäftsführung der komm.passion Gesellschaft für Finanzwirtschaft mbH. Davor war die ausgebildete Ökonomin als Redakteurin bei "Focus" in den Abteilungen Dokumentationen und später Ökonomie beschäftigt. Beide Autorinnen haben bereits "Business Start-ups für Dummies" und "Freelancer für Dummies" verfasst und sind mit dem Kauf eines Hauses aus eigener Anschauung vertraut.

Ausgaben für eine neue Heizungsanlage

Häufig steht der Kostenaspekt im Mittelpunkt energetischer Umbaumaßnahmen, da Kraftstoffe wie Benzin und Erdöl enorme Preissteigerungen erleiden. Mit modernen Heizsystemen ist es möglich, viel Strom und damit Geld zu sparen. Und je besser Sie wissen, welches System Sie benötigen, um so exakter können Sie die anfallenden Aufwendungen abschätzen. Die eingesetzte Technologie, wie die Brennwerttechnik, wirkt sich schließlich auch auf die Gesamtkosten aus.

Hier sind die Abschlusskosten und die Durchschnittskosten pro Jahr zu finden: Heizen:Heizkosten pro kWh:Instandhaltungskosten pro Jahr:Anschaffungskosten (inkl. Installation): Beim Erwerb fast jeder neuen Heizungsanlage bekommen Sie vom BAFA oder der KfW Zuschüsse vom Bundesministerium für Ausförderung (BAFA) oder der KfW. Die BAFA umfasst den Sektor der regenerativen Energie, während die KfW für alle anderen Heizungsanlagen verantwortlich ist.

Darüber hinaus bekommen Sie über die KfW niedrig verzinsliche Kredite, die in der Regelfall auch einen Subventionszuschuss beinhalten. In allen Details auf dieser Website sind die anfallenden Gebühren für diese "einfache" Installation immer enthalten. Der Betrag der Installationskosten ist immer abhängig von den lokalen Bedingungen, liegt aber in der Grössenordnung zwischen 1.500 und 5000 EUR.

Bei uns sollten Sie mit ca. 300 bis 500 EUR pro Kühler inklusive Installation auskommen. Im Regelfall bewegen sich die Ausgaben für eine Ölheizungsanlage zwischen EUR 6.000 und EUR 6.000. Im Falle einer Neuerwerbung entstehen durch die Installation des Ölbehälters Mehrkosten. Ein besonderer Vorteil dieser Art der Beheizung ist, dass der Kraftstoff immer dann gekauft werden kann, wenn er besonders preiswert ist.

In Summe können Sie mit Ausgaben zwischen 6.000 und 6.000 und 6.000 EUR für eine neue Erdgasheizung gerechnet werden. Die Fußbodenheizung ist in der Praxis zwischen 3.500 und 6.000 EUR teuer. Pelletkessel kombinieren den effizienten Einsatz der Brennwerttechnik mit dem preiswerten und regenerierbaren Brennholz. Je nach Größe der Anlage müssen 17.000 bis in Höhe von ca. EUR 2.000,- für die Pelletsheizung (inkl. Warmwassertank und Installation) aufgewendet werden.

Dazu kommen die Aufwendungen für ein Pelletslager, die je nach Speichertyp zwischen 1000 und 3000 EUR betragen. Soll ein Cheminée zur Verfügung gestellt werden, kommen weitere 1000 bis 2.500 an. Holz-Pellets sind energetisch gesehen wesentlich preiswerter als Erdöl und Erdgas und werden weniger stark verteuert.

Damit betragen die Jahresbetriebskosten einer Pelletsheizung zwischen 1000 und 1500 EUR, was eine Pelletsheizung zu einem wirklich wettbewerbsfähigen Wärmekonzept macht. Der Kauf eines Pelletofens wird mit bis zu 3.500 EUR geförder. Die Holzheizkosten betragen je nach Bauweise zwischen 10000 und 25000 EUR. Aufgrund der sehr hohen "Wirkungsgrade" (besserer Jahresleistungsfaktor) der Systeme sind die operativen Kosten trotz des Einsatzes von teurerem Elektroinstallat.

Darüber hinaus sind sie im Vergleich zu Verbrennungsheizungen besonders servicefreundlich. Im Grunde können Sie mit Ausgaben zwischen EUR 1.000 und EUR 2.500 pro Jahr gerechnet werden. Vergleiche die unterschiedlichen Wärmepumpentypen, um festzustellen, welche für dich die richtige ist. Die in diesen Anlagen eingesetzten WPs sind je nach Leistungsbereich zwischen 6.000 und 1.000 EUR inklusive Zwischenspeicher.

Je nachdem, wie tief das Bohrloch zu bohren ist und ob eine Betonummantelung erforderlich ist, betragen die Bohrkosten für die Erdwärmesonden 6.000 bis 11.000 EUR. Erdsammler sind als Ersatz für Erdungssonden mit einem Preis von 3000 bis 5000 EUR viel günstiger. Der Installationsaufwand und andere Nebenkosten (Stromzähler, Regenschutzgitter, etc.) betragen ca. 3000 bis 5000 EUR.

Die Jahresbetriebskosten betragen aufgrund günstigerer Strompreise rund 500 bis 1000 EUR. Sie sind damit wesentlich niedriger als bei Niedertemperatur- oder Brennwertkesseln. Etwas teurer als eine Sole/Wasser Wärmepumpe ist eine Wasser/Wasser Wärmepumpe, da viele spezielle Genehmigungen erforderlich sind. Je nach Leistungsbereich liegen die tatsächlichen Anschaffungskosten der Wärmepumpe zwischen EUR 6.000 und EUR 2.000.

Rund siebentausend EUR kostete die Entwicklung der Heizquelle mit Brunnen. Allerdings sind die Installationskosten (3.000 bis 6.000 Euro) und die laufenden Jahresbetriebskosten (500 bis 6.000 Euro) mit denen von Sole-Wasser-Wärmepumpen zu vergleichen. Hinzu kommen jedoch noch die Genehmigungskosten, da das Trinkwasser nicht ohne weiteres entnommen werden darf.

Derartige Komplettsysteme werden zu Preisen von EUR 11.000 bis EUR 15.000 geboten. Im Regelfall sind die Installationskosten inbegriffen. Weil Luft-Wasser-Wärmepumpen einen geringeren Jahresleistungsfaktor haben als Geothermie-Wärmepumpen, erhöhen sich die Jahresbetriebskosten auf rund 1000 EUR, liegen aber immer noch unter denen von Brennwertkesseln.

Je nach Ausführung liegt der Preis zwischen EUR 9.000 und EUR 9.000 inklusive Installationskosten. Bei einem Neukauf sind auch die Aufwendungen für die Klimaanlage zu berücksichtigen. Auch diese betragen rund EUR 9.000 bis 9.000 te. Mit fast 1000 EUR pro Jahr sind die laufenden Betriebkosten mit denen einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zu vergleichen.

Der Aufwand für ein Heizkraftwerk (BHKW) ist schwierig zu schätzen und variiert je nach Größe der Anlage und Einsatzgebiet erheblich. Bei größeren Blockheizkraftwerken, wie sie beispielsweise in Mehrfamilienhäusern oder Wohnungsbaugesellschaften zum Einsatz kommen, wird als Orientierungswert angenommen, dass je nach Größe der Anlage 1.000 bis 1.000 bis 1.000 EUR pro kW (elektrisch) geschätzt werden. Es ist davon auszugehen, dass mit zunehmender Größe der Anlage die spezifischen Aufwendungen sinken werden.

Für eine Mikro-KWK-Anlage mit einem Spitzenkessel betragen die Aufwendungen rund EUR 16.000 bis EUR 2.000,00. Dazu kommen Montage- und Nebenkosten von rund 5000 EUR. Aufgrund der Stromersparnis sind die Jahresbetriebskosten einer Mikro-KWK-Anlage im Rahmen von 1000 bis 1500 EUR und damit noch niedriger als bei Brennwertkesseln.

Aus der jährlichen Laufzeitlinie werden die operativen Aufwendungen einer Fabrik geschätzt und sind niedriger als bei einem Brennwertkessel, da durch die Verwendung oder den Vertrieb des Elektrizitäts beträchtliche Kostensenkungen erreicht werden. Im Vergleich zu Wärmeträgeröl sind die operativen Aufwendungen für Gas geringer. In Summe entstehen durch die Brennstoffzellenheizung damit rund EUR 30000, im Einzelfall sogar mehr oder weniger.

Während des Betriebs steht eine große Anzahl von Fördermitteln zur Verfügung, so dass sich eine Zelle bei hohem Stromverbrauch durchaus rechnen kann. Ein Elektroheizer ist immer durch günstige Anschaffungskosten und höhere Betriebskosten gekennzeichnet. Aber auch die Ausstattung eines ganzen Gebäudes inklusive Warmwasseraufbereitung mit elektrischen Heizsystemen wird sehr kostspielig sein (5.000 bis 6.000 Euro).

Nachtspeicheröfen sind sehr preiswert in der Beschaffung, so dass einzelne Geräte 500 bis 1000 EUR und Nachtspeicher-Zentralheizungen 2.000 bis 4000 EUR ausmachen. Im Vergleich zu einer Ölkälteheizung sind die Jahresbetriebskosten noch höher. Einzelne Geräte für Zimmer kostet 500 bis 1000 EUR und zentrale Geräte gar 3000 bis 4000 EUR (Eigenheim).

Im Grunde genommen sollte die Ausgangsleistung einer Infrarot-Heizung etwa 100 W pro qm Grundfläche sein. Ein kleiner Infrarotstrahler ist ab 100 zu haben. Je nach Lieferant variiert die Ausstattung der Wärmeübertragungsstation und des Haushaltsanschlusses (inklusive Installation) und kann bis zu 5000 EUR ausmachen. Das ist mit dem Kauf eines Brennwertgerätes zu vergleichen.

Wenn eine komplexe Hausanbindung aufgebaut werden muss, können die Aufwendungen auch wesentlich größer sein. Es gibt zwei Arten von Betriebskosten: Basispreis und Lohn. Es ist eine Vergütung von 50 bis 90 EUR pro Kilowatt zu zahlen. Zwischen 60 und 110 EUR pro MWH liegen die Auslagen. Die jährlichen Anschaffungskosten für ein freistehendes Haus liegen daher zwischen 1000 und 2.500 EUR.

Der Umbau des vorhandenen Netzes in eine Fernheizungsversorgung wird von der KfW unterstützt, da es sich um die Abwärme eines Blockheizkraftwerks handele. Solarthermieanlagen nützen die thermische Energie der Sonneneinstrahlung und haben daher nur unwesentlich niedrigere Unterhaltskosten. Die Kollektorfläche für einen Vier-Personen-Haushalt beträgt ca. 12 bis 15 m und der Warmwassertank 800 bis 1000 L.

Ein Solarthermie-System, das nur zur Wassererwärmung (Hahn, Dusche) verwendet wird, kostete rund 4.500 EUR. Für eine heizungsunterstützende Solaranlage fallen jährliche Ausgaben zwischen EUR 7.000 und EUR 1.000,00 an. Zusätzlich zur eigentlichen Erwärmung gibt es weitere Gebiete der Wärmebereitstellung, die zwar Zusatzkosten verursachen, aber in der Regel zur Erhöhung der Energie-Effizienz beiträgt: Es gibt verschiedene Arten von Wärmespeichern.

Die Preise für diese Energiespeicher bewegen sich zwischen 500 und 4000 EUR. Je nach Ausstattung und Größe des Systems variieren die Anschaffungskosten für Warmwasserheizungen stark. Klein-Durchlauferhitzer, über die nur ein Wasserhahn geliefert werden kann, sind im Preisbereich von 500 bis 1000 EUR pro Haus. Ein Jahreswert von 300 bis 500 EUR kann für die operativen Kosten geschätzt werden.

Gas-Durchlauferhitzer sind zwischen 700 und 1.300 EUR teuer und etwas teurer als elektrische Durchlauferhitzer. Im Falle einer Neuerwerbung müssen Sie zwischen 1000 und 2500 EUR bezahlen. Je nach Output betragen die laufenden Betriebkosten eines solchen Gas-Durchlauferhitzers 300 bis 600 im Jahr. Je nach Umfang und technischen Gegebenheiten (Isolierung, Wärmeleitmaterial) entstehen für die modernen Heißwasserspeicher 500 bis 3000 EUR.

Auch Kleingeräte (Kessel) sind ab 100 zu haben. Häufig verursacht sie einen hohen Betriebsaufwand und weist einen schlechten Wirkungsgrad auf. Je nach System betragen die damit verbundenen Ausgaben 500 bis 1000 EUR und werden von einem Heizungsspezialisten übernommen. Erreicht werden Einsparungen von rund 1,50 EUR pro m² WohnflÃ?che und Jahr, so dass sich ein Hydraulikbalance bereits nach wenigen Jahren auszahlen lÃ?

Bereits ab 350 EUR sind Energiesparmodelle der namhaften Marken auf dem Weltmarkt erhältlich. Im obigen Diagramm ist ein Vergleich der Beschaffungskosten unterschiedlicher Heizsysteme dargestellt. Auffallend ist, dass sich gerade die Elektroheizung nicht lohnt, da die Anschaffungs- und Betriebskosten für ein ganzes Haus außerordentlich hoch sind.

Auch die für die Warmwasseraufbereitung erforderlichen Zusatzsysteme sind in den Anschaffungskosten für die elektrische Heizung inbegriffen. In Wirklichkeit sind WPs im Betriebszustand noch billiger, da diese Heizgeräte nur in Räumen mit sehr niedrigem Wärmeverbrauch eingesetzt werden. Damit stellt sich in absehbarer Zeit nicht mehr die berechtigte Sorge, ob Sie sich für den letztlich preiswerteren Brennwertgeräteschleuder wählen sollten.

Niedertemperatur-Heizsysteme sind in puncto Anschaffungskosten sehr kostengünstig, aber die gleichen Heizkessel werden aufgrund einer EU-Richtlinie (mit einer Ausnahme) nicht mehr produziert. Beim Kauf eines neuen Tieftemperaturkessels fallen je nach Systemgröße Ausgaben von 1.500 bis 3.500 EUR für Gas-Niedertemperaturkessel an. Für Heizöl- Niedertemperaturkessel (Systeme für ein Einfamilienhaus ohne Installation und Zubehör) sollten 000 EUR geschätzt werden.

Die geringen Anschaffungskosten werden durch höhere Gesamtbetriebskosten ausgeglichen, da Niedertemperatur-Kessel niedrige Wirkungsgrade haben und die Rauchgase den Schornstein bei über 150°C verließen. Die geringen Anschaffungskosten werden durch höhere Gesamtbetriebskosten ausgeglichen. Je nach Brennmaterial und Isolierung des Hauses betragen die Jahresbetriebskosten einer Niedertemperatur-Heizungsanlage zwischen 2000 und 3000 EUR. Dazu kommen die höheren Preise und der stetige Anstieg der Preise für Gas und Heizer.

Im Falle von Neuerwerbungen sind auch die Heizungskosten im Haushalt (Heizkörper und Leitungen) sowie die anfallenden Ölbehälter zu berücksichtigen. Bei der Erneuerung im eigenen Heim zahlen Sie zwischen 6.000 und 6.000 und 6.000 EUR für einen Brennwertkessel. Je nach Größe des Systems sind die Preise unterschiedlich und beinhalten Installation und Ausstattung.

So ist ein Ölkessel kostspieliger und bewegt sich daher im Rahmen von ca. EUR 5.000 bis EUR 5.000. Aber auch diese Aufwendungen können noch über einen Tieftemperaturkessel amortisiert werden, da Brennwertgeräte der KfW-Beihilfe durch die KfW-Bank unterworfen sind. Im Falle von Neuerwerbungen sind auch die Heizungskosten im Haushalt (Heizkörper und Leitungen) sowie die anfallenden Ölbehälter zu berücksichtigen.

Zusätzliche Gebühren werden durch den Heißwasserspeicher hinzugefügt. Der jährliche Betriebskostenaufwand einer Brennwertkesselheizung beträgt 1.500 bis 2000 E. Die jährliche Betriebskostenbelastung beträgt 1.500 bis 20.000 E.

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