Ist mein Geld bei der Bank of Scotland Sicher

Sind meine Gelder bei der Bank of Scotland sicher?

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Kreditinstitute ohne Vorschriften? - Des Kapitalismus Blutlutscher

Mit ihrer Gewinnsucht haben in der ganzen Welt Kreditinstitute für Verwüstungen gesorgt und 2008 die Finanzmarktkrise ausgelöscht. Aber hat die Geldindustrie Erkenntnisse gewonnen, nachdem Milliarden Euro an Geld der Steuerzahler für ihre Ersparnis aufgewendet wurden? Trotz der Überflutung der EZB und der Rekordtiefstzinsen verleihen die Kreditinstitute in Europa immer weniger Eigenkapital an die Volkswirtschaft. Allerdings ziehen es die Kreditinstitute vor, wie bisher an den globalen Kapitalmärkten zu Spekulationen überzugehen, wo geringe Erträge locken.

Inzwischen hat die EZB die Steuerung der Kreditinstitute inne. Danièle Nouy, Chief Supervisor, soll den 128 grössten Finanzinstituten in der EU Angst einjagen. In den besonders stark betroffenen Krisensituationen in den südosteuropäischen Ländern sind die Kreditinstitute von harten Bedingungen bis hin zur Schliessung bedroht.

Wir benötigen keine Bank, die für die Buchhaltung zuständig ist ?

Viele Menschen denken, dass eine Bank eine Einrichtung ist, die das damit von Rettungskräften eingezahlte Geld an Schuldner als Kredit ausleiht. Die erste Begründung für die Lektüre von The End of the Banks ist daher die schnell aufkommende Erkenntnis, dass dieses Foto etwa so viel mit Bänken zu tun hat wie ein lachend gelbe Strahlungskreis, der von einer Kinderstimme mit der thermonuklear erwärmten Plasmaball der Sonnenhand gezogen wird.

Die Kunst, die den Bankiers zu dem macht, was sie seit 500 Jahren sind, das "Banking" aus dem ursprünglichen Titel des bereits 2014 auf Deutsch veröffentlichten Buchs, ist, dass die Bankiers Geld leihen, das sie selbst nicht haben: dass sie Geld aus dem Nichts beziehen. Selbstverständlich bedrucken Kreditinstitute kein Geld, aber sie generieren "inside money", Mädchengeld, als Haben.

So ist der Trick des Bankwesens, dass Bänke Geld als Gutschrift schaffen. Ermöglicht wird dies durch die Doppelbuchhaltung: eine Innovation, die wie ein Sleeve-Protektor wirkt, aber nicht weniger stark ist als Schießpulver. Durch die Doppelbuchhaltung konnten Kreditinstitute während der Initialisierung großen Konzernen helfen, ihre Fabrikanlagen und Automaten auf Rechnung zu errichten, zu kaufen und über Jahre hinweg auszuzahlen.

Gleichzeitig ist die Schaffung von Geld aus dem Bankkredit aber auch die Ferse der Banken: Wenn die Anleger anfangen zu bezweifeln, dass ihre Einzahlungen zum Beispiel sicher sind, wird diese Angst abgebaut. Kaum haben die Anleger ihre Einzahlungen sofort und in großem Stil zurückerhalten, bricht die Bank wie ein Spielzeughaus zusammen. Nur durch die Tatsache, dass der Bund die Einzahlungen sichert und damit einen Bankbetrieb unterbindet, kann dieses Restrisiko begrenzt werden.

Als Gegenleistung erlässt sie den Kreditinstituten Vorschriften zur Gewährleistung ihrer Zahl. Die Autorengruppe, die sich hinter dem Künstlernamen Jonathan McMillan versteckt und aus einem anonymer Investment Banker und dem Chefredakteur der Neuen Züricher Zeitungen, Jürg Müller, zusammengesetzt ist, verlangt nicht das Ende der Bankgeschäfte, sondern ein Ende des Bankgeschäfts, die Schaffung von Geld durch Kredite.

Weil sie ausdrücklich erklären, dass im Zuge der fortschreitenden Globalisierung gerade dieses Bankwesen nicht mehr reguliert werden kann. Nur durch die zunehmende Internationalisierung des Banksektors ist es gelungen, ein ganzes bankbasiertes Unternehmen zu schaffen, das sich dadurch kennzeichnet, dass es sich der Bankenaufsicht entzieht: den Schattenbankensektor. Der Radikalismus des Bandes entspringt nicht der politischen Weltanschauung, sondern der Schlussfolgerung, dass das Bankwesen im Wesentlichen unkontrollierbar geworden ist.

Die Schlussfolgerung, die die Autorinnen und Autoren daraus ziehen, ist, die Schaffung von Geld aus Krediten zu stoppen. Die Tatsache, dass es möglich wäre, lässt sich noch profitabler aus den Mündern zweier Bankkaufleute - alle Schweizer - ablesen, die allen Beteiligten abgeneigt sind: zum Beispiel durch die Vermittlung von Krediten über Peer-to-Peer-Netze, die Gewährleistung der Preistabilität durch digitales Geld und die Schaffung eines bedingungslosen Grundeinkommens als geldpolitisches Mittel.

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