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Forscher, um einen einfacheren Zugang zu E-Mails zu erhalten.

Bruxelles (dpa) - Die Ermittler sollten leichteren Zugang zu E-Mails und Chat-Nachrichten aus anderen EU-Ländern haben, um schwere Verbrechen zu verfolgen. Eine Mehrheit der EU-Justizminister sprach sich für die Schaffung neuer Vorschriften für die grenzüberschreitende Weitergabe von Daten aus. Darin ist festgelegt, dass Dienstleister wie die Telekom zukünftig auf Auskunftsersuchen aus anderen EU-Ländern innerhalb von zehn Tagen reagieren müssen.

Gegenwärtig müssen die Forscher in der Praxis meist viel kürzer auf E-Evidenz aus anderen EU-Ländern warten. Laut EU-Kommission läuft die Deadline für einen EU-Untersuchungsauftrag aktuell 120 Tage und für ein Rechtshilfeersuchen gar zehn Jahre. "Konkret kritisiert wird die beabsichtigte Chance, dass in Zukunft beispielsweise polizeiliche oder unerlaubte Detektive ohne Zustimmung der Bundesbehörden bei der Telekom Auskünfte einholen können.

"³eEs ist nicht nur Sache des Anbieters zu bestimmen, ob und wie die Informationen weitergegeben werden, sondern auch des betreffenden Mitgliedstaats. "Auch der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Stephan Thomae, verlangte, dass der Grundrechtsschutz der BÃ??rger nicht "Privatunternehmen allein" Ã?berlassen werden sollte. Auch der Industrieverband Bitkom hat die Gestaltung der neuen Vorschriften kritisiert.

"â??Die Fristen zur Bekanntmachung der Messdaten sind viel zu kurz, als dass es den Unternehmen gelingen könnte, den Inhalt von behördlichen AntrÃ??gen auf den PrÃ?fstand zu stellenâ??, kommentiert Susanne Dehmel, Mitglied des Vorstandes. Darüber hinaus können neben den großen Anbietern von Diensten der E-Kommunikation, Sozialnetzwerken und Internet-Infrastrukturanbietern auch kleine und mittlere Betreiber davon profitieren. Unterstützer weisen darauf hin, dass bei der Anforderung von Informationen von einem Dienstleister in einem anderen EU-Land strikte Vorschriften eingehalten werden müssen.

Beispielsweise muss ein Prüfer in seinem Herkunftsland zunächst die gerichtliche Zulassung verlangen, wenn er inhaltliche Informationen wie z. B. Texten, Videos oder Bildern von einem Anbieter in einem anderen EU-Land anfordern möchte. Darüber hinaus sollten Informationen nur dann unmittelbar von den Anbietern verfügbar sein, wenn sich die Untersuchungen auf schwerwiegende strafbare Handlungen konzentrieren. Trotz der neuen Vorschriften werden die Prüfer nach wie vor Schwierigkeiten beim Zugriff auf viele digitale Kommunikationsinhalte haben.

Der Dienstleister konnte dann maximal auskundschaften, wer mit wem und wann kommunizierte. Gleichzeitig sind Online-Backups von E-Mails jedoch in vielen FÃ?llen nicht mehr durch End-to-End-VerschlÃ?sselung geschÃ?tzt - und der Inhalt könnte dann dementsprechend an die Fahndung gehen. Zur Förderung der Kooperation von EU-Unternehmen bei Informationsanfragen wollen die Mitgliedsstaaten auch mit Sanktionen androhen.

Das kann für ein Unter-nehmen wie die Telekom im Ausnahmefall eine Milliarde Euro sein.

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