Kredit für Mietshaus

Gutschrift für Mehrfamilienhaus

Wie Sie sich für den Kauf eines Miethauses oder einer Wohnung entscheiden, hängt nicht nur von Ihrer finanziellen Situation ab, sondern auch von Ihren persönlichen Vorlieben. Darlehen für ältere Menschen: So funktioniert es mit der finanziellen Unterstützung und Repräsentation, aber nicht mit einer Eigenkapitalrendite und Krediten. Dies klingt seltsam, basiert aber auf dem bewährten Modell des Mietshäuser Syndikats. Die Verbindung, die dieses Netzwerk schafft, ist das Mietshäuser Syndikat.

Immobilie als Renditegut

Für einen gelungenen Investmentmix ist neben den Werten von Dividenden, Obligationen und Commodities auch die Anlage in die Immobilie als Renditeziel von Bedeutung. Entscheidend ist immer die Fragestellung, ob sich der Kundin oder dem Kunden in der entsprechenden Umwelt wohlfühlt und die Geräte ansprechen. Eine Zukunftsprognose ist nicht möglich, aber es können bereits jetzt eventuelle Trends berücksichtigt werden.

Durch die demografische Enwicklung, mit einer alternden Bevölkerung und einem Anstieg der Single-Haushalte wird die Wohnungsnachfrage für Singles steigen. Ebenfalls von Interesse können Liegenschaften sein, die sich vor allem an die Familie als Pächter richten. Dabei ist es nur von Bedeutung, dass Sie vor dem Immobilienkauf klar erkennen, an wen Sie sich als Pächter wenden möchten.

Mit der Entscheidung für eine gewisse Kundengruppe schränken Sie bereits die Auswahlmöglichkeiten ein, da nicht jede Liegenschaft für den gesuchten Mandanten gleichermaßen gut ist. Darüber hinaus ist es ratsam, Ihr Vermögen zu diversifizieren und Grundstücke in so vielen verschiedenen Wohngebieten und mit so vielen verschiedenen Interessengruppen wie möglich zu kaufen, wenn Sie über ausreichende finanzielle Mittel verfügen.

Als Teil einer Diversifikationsstrategie können Investitionen in kinderfreundliche Wohnhäuser oder Eigentumswohnungen, in Wohngebiete mit einem hohen Anteil an älteren Menschen oder in Gebiete, die hauptsächlich von Zuwanderern bewohnt werden, zweckmäßig sein. Wenn Sie nicht über ausreichende Finanzmittel verfügen, können Sie möglicherweise auch in Investmentfonds einsteigen. Wie Sie sich für den Kauf eines Miethauses oder einer Wohnung entscheiden, ist nicht nur von Ihrer wirtschaftlichen Situation, sondern auch von Ihren individuellen Wünschen abhängig.

Nachfolgend werden einige Gründe für diese beiden Anlageformen in der Immobilienbranche verglichen. Wichtigstes Verkaufsargument für ein komplettes Haus ist der deutlich niedrigere Mietpreis pro Quadratmeter. Offensichtlich sinken die Preise beim Einkauf von größeren Wohnräumen, da Sie in der Regel immer einen Volumenrabatt erhalten. Dies gilt auch für die Immobilie.

Einen weiteren Pluspunkt beim Miethauskauf bilden die höheren Verkaufschancen. Oftmals bringen diese so genannte Allokationstransaktionen dem Anleger besonders gute Erträge, da der Abgang von Immobilienteilen mehr generiert als der vollständige Abverkauf. Steuerrechtlich sind Veräußerungsgewinne, die innerhalb von 10 Jahren nach dem Erwerb der Liegenschaft realisiert werden, einkommensteuerpflichtig.

Darüber hinaus sprechen die oft viel höheren Preise im Verhältnis zu einer gemieteten Wohnung gegen ein Mehrfamilienhaus. Wenn Sie am Erwerb einer gemieteten Wohnung interessiert sind, kann das folgende Auswahlkriterium entscheidend sein. Werfen Sie einen Blick auf die Umgebung der entsprechenden Wohnsiedlung. Befinden sich zum Beispiel mehr als die Hälfe der Appartements im gleichen Komplex bereits in Privatbesitz, könnte der Erwerb ein lohnendes Unterfangen sein.

Ein Indikator für die Güte der Einrichtung ist eine große Zahl von Hausbesitzern, da niemand sie besser einschätzen kann als die Menschen, die bereits in der Liegenschaft wohnten. Eigentümertagungen werden auch häufiger von Wohnungseigentümern wahrgenommen, die in den entsprechenden Appartements wohnhaft sind, als von reinen passiven Anlegern, die in fernen Regionen anreisen.

Bei Investitionen in ein Mehrfamilienhaus oder eine Mietanlage sind die Mietfähigkeit der Einrichtung und die Summe der permanent zu erbringenden Mietzahlungen entscheidend. Je nach Standort des Objektes, sozialem Milieu, Ausrüstung der Wohnsiedlung und vorhandener Gebäudesubstanz richtet sich die Rentabilität. Selbstverständlich kann die Einrichtung des Mehrfamilienhauses oder der entsprechenden MietflÃ??che verbessert werden.

Gleiches kann auch für die Gebäudesubstanz gelten. Es ist immer ratsam, vor dem Erwerb einen Experten hinzuzuziehen, der den Immobilienzustand beurteilt. Als weitere Indizien für eine gute Vermietbarkeit gelten geringere Mietenverluste und eine geringere Fluktuation der Mieter in der Vorgeschichte. Bevor Sie kaufen, sollten Sie den Händler nach diesen Aspekten erkundigen.

Darüber hinaus weisen renditestarke Renditeliegenschaften am Wohnungsmarkt ein großes Potenzial für Mieterhöhungen auf. Das Potenzial des Mietwachstums ist die Differenz zwischen dem aktuellen Niveau der Mieterträge und den marktgerechten Mieterträgen. Bei einer möglichen weiteren Steigerung der Mieterträge in der Folgezeit ergibt sich ein großes Potenzial für Mieterhöhungen. In umgekehrter Weise kann die Miethöhe bereits am Oberrand der am Handel erreichbaren Mietpreise liegen, was viele potenzielle Mandanten abschrecken kann.

Der Mietpreis kann in der Regelfall nur innerhalb von 3 Jahren um max. 20% erhöht werden. Ein wichtiger Informationsfaktor zur Ermittlung des marktüblichen Mietpreises ist der Mietindex in der entsprechenden Gemeinde. Zur Ermittlung des angemessenen Preises für ein Mehrfamilienhaus oder eine gemietete Wohnung können zwei verschiedene Methoden eingesetzt werden.

Bei einem Mehrfamilienhaus erzielt man Gesamtmieterträge von insgesamt ca. 300.000 ? pro Jahr. Das Grundstück hat einen Wert von 60.000 Euro. Die Steuerabzugsfähigkeit der zu bezahlenden Zinszahlungen ist ein Vorteil bei Investitionen in Immobilien als Renditeziel. So ist es z. B. möglich, eine komplette externe Finanzierung der Liegenschaft durchzufuhren. Vom Leverage-Effekt kann man vor allem dann partizipieren, wenn die künftige Finanzierbarkeit äußerst günstig bewertet wird und die berechneten Mieterträge die zu zahlenden Zinssätze überschreiten.

Der Return on Total Assets beträgt in diesem Falle also 10%. Die Fremdkapitalaufnahme kann zu einem Zinssatz von 7% pro Jahr erfolgen. Man kann natürlich argumentieren, dass dieses Leitbild viele Voraussetzungen erfordert, die auf dem aktuellen Finanzmarkt kaum realisierbar sind. In der Regel führen steigende Verschuldungsgrade zu einem deutlichen Anstieg der Zinssätze für geliehene Gelder.

Bei einer Immobilieninvestition besteht ein Hebeleffekt, wenn die Nettomietrendite die Fremdkapitalzinsen übersteigt. Daher ist es unvermeidlich, dass die Miete über einen langen Zeitabschnitt über den Durchschnittszinsen liegen wird. Analysiert werden sollte die Hypothekenzinsentwicklung der letzten 20 Jahre, um herauszufinden, ob man auch bei steigenden Gebäudezinsen noch ein positives Ergebnis mit der eigenen Immobilie erzielt.

Der Mietzins ist der Anteil der jährlichen Einnahmen aus der Liegenschaft abzüglich Aufwendungen und Kapitaleinsatz. Der Betrag der Erträge und Aufwendungen hängt von den Einflussfaktoren Miete, Finanzierungskosten, Eigenkapitalquote und Wertveränderung der Liegenschaft ab. Steigen die aus den Mieten erhaltenen Zahlungen, da eine Mietsteigerung möglicherweise erzwungen werden könnte, erhöht sich die Mieteinnahme, sofern die anderen Einflussfaktoren gleichbleibend sind.

Auf der anderen Seite kann die Mietertrag auch erhöht werden, wenn die Finanzierungskosten, d.h. die Kosten für die Verzinsung des entsprechenden Immobilienfinanzierers, reduziert werden können. Interessanter sind Objekte, die derzeit zu niedrigeren als den marktüblichen Mietpreisen gemietet sind. Zugleich gibt es in der Folgezeit Potenziale zur Verbesserung der Mietleistung. Liegenschaften mit niedrigerer Rendite können rentabel sein, wenn sie zugleich die Zielsetzungen eines niedrigen Mieterausfallrisikos, einer guten Wertbeständigkeit oder einer überproportionalen Wertsteigerung verfolgen.

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