Meinedeutschebank

Die Meinedeutsche Bank

Deutsche Bankapplikation mit Touch-ID-Unterstützung | Apple & i Mit einem umfangreichen Aktualisierungsprogramm hat die DEZA ihre iOS-App "My Bank" veröffentlicht. Die Applikation für iPhones und iPads enthält in der neuen 2.1.0 die Möglichkeit, den Fingerabdruck-Sensor von Apple zu unterstützen. Es werden alle berührungsempfindlichen ID-Geräte wie z. B. Smartphone 5s, 6 und 6 und 6 Plust sowie iPhad Air 2 und iiiPad min3 unterstüzt, eine Erweiterung der neuen Applikation für Mobilgeräte anderer Anbieter wird nach Angaben der Sparkasse nachkommen.

Zusätzlich zur einfacheren Anmeldung bietet "My Bank" 2.1.0 auch eine neue Funktionalität zur Autorisierung von Zahlungen.

Im Jahr 2018 - Meine Vorhersage für die DEZA

87,80 EUR - das war der Kurs der Deutsche Bank-Aktie (WKN: 514000) im Monatsende. Seither ist viel Mainwasser geflossen und der Aktienkurs lag im Monat September 2016 inzwischen unter 10 EUR. Nicht nur die Finanzmarktkrise hat die Nationalbank in den vergangenen 10 Jahren schwer getroffen, sondern auch mit Skandalen und Gerichtsverfahren sowie den immer gravierenderen Konsequenzen der fortschreitenden Technisierung zu tun gehabt.

Aber das abgelaufene Jahr 2017 war für das Geld-Haus erstaunlich still und so möchte ich im nächsten Beitrag einen Einblick in die gläserne Kugel geben und mich anregen, eine Vorhersage für das Jahr 2018 zu machen. Für die krisengeplagte Dt. Benchmarking AG war das abgelaufene Jahr für die krisengefährdete Dt. Benchmarking AG signifikant besser als 2016, nicht nur die Quartalszahlen, sondern auch die enormen Belastungen aus den noch vorhandenen Gerichtsstreitigkeiten konnten weiter reduziert werden.

In den vergangenen Wochen hat sich die Kursentwicklung gut bewährt und liegt derzeit bei 15,95 EUR (3. Januar 2018). Er ist seit dem Tiefststand von unter 10 EUR im Monat September 2016 um mehr als 60% und damit signifikant überproportional zum DAX angestiegen. Dennoch halte ich die Deutsche Bank-Aktie 2018 nicht für über dem derzeitigen Stand und schaue die weitere Kursentwicklung der Aktien kritisch.

Die Tendenz zum Online-Banking hat sich in den vergangenen Jahren verstärkt, so dass das klassische Filialgeschäft im Bankenbereich immer mehr ausläuft. Dies gilt besonders für die DEZA. Alleine im vergangenen Jahr hat die "Deutsche" rund 188 ihrer 723 Niederlassungen stillgelegt. Problematisch ist, dass es auf dem Online-Banking-Markt bereits viele leistungsstarke und billigere Konkurrenten gibt und die Position der Deutschen Bundesbank als bedeutender Akteur bei weitem nicht so gesichert ist.

Sollte es nicht möglich sein, das Online-Geschäft wettbewerbsfähig zu erweitern, wird sich dieser Entwicklungstrend weiter verstärken und für eine Abschwächung der Wettbewerbsposition der Dt. Bundesbank sprechen. Dennoch hat die DEZA im vergangenen Jahr ihre so genannte "harte Kernkapitalquote" auf 13,8 Prozent gesteigert. Das könnte die Eigenkapitalquoten der Dt. Banken senken und im Extremfall neue Kernkapitalien erfordern.

So kommt der britische Konzern HNA, der mit 9,9 Prozent an der Deutsche Bundesbank beteiligt ist, wegen vermeintlicher Probleme immer wieder in die Unternehmen. Sollten einer der großen Single-Aktionäre der Deutsche Postbank in Not gerieten und seine Aktien veräußern, könnte der Aktienkurs daher erheblich unter Druck gerieten. Auch Anleger, die Teil der "Deutschen" sind, sollten ihren Augen von Zeit zu Zeit auf die HNA zielen.

Schon allein diese drei Aspekte stimmen mich für die DEZA positiv. Ich schließe nicht aus, dass die Aktien der Dt. Banken im nächsten Jahr bei wieder aufkommenden großen Schwierigkeiten stark fallen werden.

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