Norisbank Einlagensicherung

Einlagensicherung bei der Norisbank

Selbstverständlich ist Ihr Geld durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Beispielsweise für die Deutsche Bank, die Norisbank. Als Tochtergesellschaft der Deutschen Bank unterliegt die norisbank der deutschen Einlagensicherung in Deutschland. Es handelt sich um die gesetzliche Einlagensicherung. Wie alle Banken in den EU-Mitgliedsstaaten ist auch die norisbank an der gesetzlichen Einlagensicherung beteiligt.

Die Einlagensicherung - Spautnik

Die wenigsten Investoren haben sich bis zum Beginn der Finanzmarktkrise 2008 gefragt, wie gesichert ihr Kapital bei der Hausbank ist. Die Besorgnis der Investoren begann erst mit der Insolvenz der einzelnen Kreditinstitute, und einige von ihnen zogen das gelbe Kapital, das sie in ihre Kreditinstitute investiert hatten, zurück und verschlimmerten die Situation.

Eine Hand voll Kreditinstitute wurde bis zum Gipfel der Finanzmarktkrise 2009 zahlungsunfähig oder musste vom Land unterstützt werden. Wer sein Kapital nur in Tages-, Spar-, Terminkonten und Kontokorrentkonten in Deutschland investiert hatte, war auf der richtigen Adresse, denn Einzelinsolvenzen und Lieferengpässe wurden von anderen dt. Kreditinstituten übernommen, so dass kein Investor an Wert einbüßte.

Investoren, die z. B. in Island ein Sparbuch hatten, mussten große Schäden in Kauf nehmen, weil die dortigen Kreditinstitute nicht, wie in Deutschland, Einzelverbände gegründet und Wertpapiere zur Verfügung gestellt haben. Für die Investoren in Deutschland war sie jedoch nicht ganz ungleich. Die Giroguthaben bei Kreditinstituten, d.h. Spar-, Termin- oder Kontokorrentkonten, wurden bis zur Jahresmitte 2009 nur bis zu einem Betrag von EUR 20.000,00 pro Kunden gesichert.

Bei Zahlungsunfähigkeit eines Kreditinstituts wären über 20.000,00 EUR hinausgehende Gelder in gleicher Weise abhanden gekommen wie im Inland. Weil die Begrenzung auf 20.000,00 EUR pro Bankkunde keine große Barriere war und großes Mißtrauen aufweckte, hat sich die Kreditwirtschaft bereit erklärt, in Zukunft Einzahlungen bis zu einer Höhe von mind. 100.000,00 EUR pro Bankkunde zu sichern.

Zudem sollten die Kreditinstitute in Spezialsicherheiten einplanen, um Kundeneinlagen im Insolvenzfall zu absichern. In diesem Zusammenhang wurde das Limit im Jänner 2011 von EUR 20.000,00 auf EUR 100.000,00 angehoben. Wenn heute ein Investor z. B. 120. 000,00 EUR bei einer dt. Sparkasse eingezahlt hat und dieser in die Zahlungsunfähigkeit gerät, dann sind anstelle von EUR 1.000,00 nur noch EUR 2.500,00 EUR in Gefahr.

Im Falle von Privatbanken leistet die Entädigungseinrichtung deutsche Kreditinstitute e. V. diese Mindestabsicherung. Darüber hinaus bezahlen viele Privatbanken in einen Sicherungsfonds, der in größerem Umfang Einzahlungen sichert. Damit ist es möglich, pro Bankkunde bis zu mehreren hundert Millionen EUR an Spareinlagen zu schützen. Weil diese Sicherung jedoch auf freiwilliger Basis erfolgt, muss der Investor sich genauer ansehen, welche Hausbank diesen Zusatzschutz anbietet.

Bei der Eröffnung eines Kontos sollten Investoren daher wissen, wie sie geschützt sind. Insbesondere bei großen Salden ist es empfehlenswert, das Niveau der Einlagensicherung zu erfahren, da Kreditinstitute, die nur den gesetzlichen Mindestschutz anbieten, die besten Zinsen haben. Investoren sollten daher ihr Vermögen auf unterschiedliche Kreditinstitute verteilen, um im Falle einer Insolvenz keine Schäden zu ertragen.

Für uns sind die Institute Tarifgobank (Read experiences), Norisbank (Review) und Sander besonders absicher.

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