Voraussetzung für ein Kredit

Vorraussetzung für ein Darlehen

An dieser Stelle wird klargestellt, dass die Versicherung keine Voraussetzung für die Kreditvergabe ist (ist die Versicherung eine obligatorische Voraussetzung für die Kreditvergabe -> Nein). Vorraussetzung ist die Zustimmung des Kunden. Jeder, der nach der Schule ein Studium beginnt, braucht finanzielle Mittel. Sie sind der Meinung, dass sie für das Darlehen nicht haften. Das historisch niedrige Leitzinsniveau war für das starke Preiswachstum der letzten Jahre verantwortlich.

NB 951.311 Verordnungen vom 21. Dezember 2006 über die Organismen für gemeinsame Anlagen (Kollektivanlagenverordnung, KKV)

Die FINMA kann die in den Absätzen 3 und 4 genannten Termine auf Antrag der Verwaltungsgesellschaft und der SICAV verlängern. Der Fondsverwalter und die SICAV können für die Leitung der Organismen für gemeinsame Anlagen Tochterunternehmen verwenden, deren einziger Zweck darin besteht, Investitionen für die Organismen für gemeinsame Anlagen aufzubringen. Die SICAV kann bewegliche und unbewegliche Sachen kaufen, die für die direkte Ausübung ihrer Geschäftstätigkeit unentbehrlich sind.

Es gibt 2 Fondsarten: a.Wertpapierfonds;b.Immobilienfonds;c. Sonstige Mittel für klassische Investitionen;d. Sonstige Mittel für Alternativanlagen. Bei Organismen für gemeinsame Anlagen mit Subfonds finden die Anlagegrenzen und -techniken auf jeden Teilfonds individuell Anwendung. Wertpapiere gemäß 71;b. Derivative Finanzinstrumente gemäß 72;c. Anteile an Organismen für gemeinsame Anlagen, welche die Voraussetzungen des Artikels 73;d erfüllen.

Geldmarktinstrumente gemäß 74;e. Leerverkäufe von Installationen gemäß Nummer 1 Buchstaben a-d). Die Anlage in andere als die in Abs. 1 genannte Anlageform darf nicht mehr als 10% des Sondervermögens betragen. Eine Fondsgesellschaft, die auch eine Einzelvermögensverwaltung nach Art. 29 lit. a des Bundesgesetzes betreibt, darf das Anlagevermögen des Investors ganz oder zum Teil nicht in Anteile der von ihr betreuten Kollektivanlagen investieren, es sei denn, der Konsument hat vorher seine grundsätzliche Einwilligung erteilt.

Die Wertschriften sind Wertschriften und Bucheffekten im Sinn von Art. 54 Abs. l des Bundesgesetzes, die ein Partizipations- oder Schuldtitelrecht oder das Recht zum Erwerb solcher Wertschriften und Bucheffekten durch Zeichnen oder Börsen, insbesondere Optionen, darstellen. Eingesetzt durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in kraft seit 16. Februar 2013 (AS 2013 607).

a. Sie basieren auf Investitionen im Sinn von 70 Abs. 1 lit. a-d, Finanzkennziffern, Zinssätzen, Wechselkursen, Krediten oder Devisen als Basisvermögen; b. die zugrundeliegenden Vermögenswerte sind als Investitionen im Einklang mit dem Investment-Reglement zugelassen; und c. sie werden an einer Wertpapierbörse oder an einem anderen öffentlich zugänglichen organisierten Freiverkehr gehandelt.

a. 3 Das Gesamtexposure eines Wertpapierfonds im Zusammenhang mit Derivaten darf 100 v. H. des Nettovermögens des Fonds nicht überschreit. Der Gesamtexposure darf 200% des Nettovermögens des Fonds nicht überschreit. Das Gesamtexposure darf unter Beachtung der Möglichkeiten der temporären Aufnahme von Krediten bis zu maximal 10 v. H. des Nettovermögens des Fonds ( 77 Abs. 2) 210 v. H. des Nettovermögens des Fonds nicht überschreit.

Sie dürfen nicht mehr als a. 20 v. H. des Anlagevermögens in Anteile desselben Anlagefonds investieren; und b. 130 v. H. des Anlagevermögens in Anteile von Anlagefonds, die nicht den einschlägigen Direktiven der EU (Organismus für gemeinsame Anlagen in übertragbaren Wertpapieren, OGAW ) genügen, aber diesen oder Schweizer Wertpapierfonds nach Art. 53 des Bundesgesetzes äquivalent sind.

In diesem Fall finden die Bestimmungen des Artikels 78-84 keine Anwendung auf Investitionen in Ziel-Fonds. Wenn nach dem Reglement ein erheblicher Teil des Anlagevermögens in Zielanlagen investiert werden darf, dann müssen: a. das Anlagefondsreglement und der Verkaufsprospekt Informationen über den Höchstbetrag der von der Anlagekommission selbst und von den Zielanlagen zu tragenden Verwaltungsgebühren enthalten; b. der Geschäftsbericht muss den Höchstbetrag der Verwaltungsgebühren angeben, den die Anlagekommission auf der einen Seite und die Zielanlagen auf der anderen Seite erbringt.

I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Zwei Änderungen gemäss Ziffer I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Januar 2013 (AS 2013 607). Ein Feederfonds ist eine Organismen für gemeinsame Anlagen, die unbeschadet des Artikels 73 Abs. 2 Buchst. a) zumindest 85 v. H. des Vermögens des Fonds in Anteile desselben Zielfonds aufteilen.

Ein Feeder-Fonds kann bis zu 15 v. H. seines Sondervermögens in Barmittel ( "Liquidität") (Art. 75) oder Derivate (Art. 72) investieren. Eingesetzt durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Ein Geldmarktinstrument kann von der Investmentgesellschaft und der SICAV erworben werden, wenn es flüssig und marktfähig ist und an einer Wertpapierbörse oder einem anderen regulierten, dem öffentlichen Sektor offenen Markt notiert wird.

die Europäische Zentralbank;d. die Europäische Union;e. die Europäische Investitionsbank;f. die OECD;g. ein anderes Land, einschließlich ihrer Mitgliedstaaten;h. eine internationale öffentliche Einrichtung, der die Schweiz oder zumindest ein Mitgliedsstaat der EU angehört;i. eine öffentliche Einrichtung;j. 1 Wertpapierleihe- und -rückkaufverträge sind nur im Interesse einer effizienten Bewirtschaftung des Anlagefondsvermögens erlaubt.

Für die marktgerechte und fehlerfreie Abwicklung von Wertpapierleihe- und Repurchase-Geschäften haften die Depotbanken. a. Es dürfen keine Darlehen vergeben und keine Garantien übernommen werden; b. nicht mehr als 25 v. H. des Nettovermögens dürfen als Sicherheit an einen Wertpapierfonds abgetreten oder abgetreten werden. Zwei Wertpapierfonds können für maximal 10 v. H. des Nettovermögens temporär einnehmen.

Die Wertpapierleihe und die Reverse-Repurchase-Geschäfte werden nicht als Kredite im Sinn von Abs. 1 Zaun. betrachtet. Als Fremdkapital im Sinn von Abs. 2 sind Pensionsgeschäfte im Sinn von Abs. 2 anzusehen, es sei denn, die vereinnahmten Mittel werden im Zuge einer Arbitragetransaktion zum Erwerb von Wertpapieren der gleichen Gattung und Qualität im Zusammenhang mit einem gegenläufigen Repurchase-Geschäft (Reverse Repo) eingesetzt.

Der Fondsverwalter und die SICAV dürfen maximal 10 v. H. des Sondervermögens, einschließlich derivativer Instrumente, in Wertpapiere oder Finanzmarktinstrumente desselben Ausstellers investieren. Die Gesamtwerte der Wertpapiere und Finanzmarktinstrumente von Anlegern, in denen mehr als 5% des Sondervermögens investiert sind, dürfen 40% des Sondervermögens nicht überschreiten. Dieses Limit gilt nicht für Tages- und Termingelder nach Maßgabe von Art. 79 oder für OTC-Derivatgeschäfte nach Art. 80, wenn die Vertragspartei eine Bankgesellschaft im Sinne von Art. 70 Abs. 1 Buchst. e) ist.

Der Fondsverwalter und die SICAV dürfen maximal 20 v. H. des Sondervermögens in Sicht- und Termingelder bei derselben Hausbank anlegt. In OTC-Geschäften mit derselben Vertragspartei dürfen die Investmentgesellschaft und die SICAV nicht mehr als 5% des Vermögens des Fonds anlegt werden. Handelt es sich bei der Vertragspartei um eine Kreditinstitution gemäß 70 Abs. 1 Buchst. e, so wird diese Grenze auf 10 % des Sondervermögens erhoeht.

Das betrifft nicht die Ableitungen auf Indexe, die die Bedingungen des Artikels 82 Abs. 1b erfuellen. Eingesetzt durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Geändert gemäss Anlage 4 Ziffer I der Verordnung vom 26. Juli 2014, in Kraft seit dem 15. Januar 2015 (AS 2014 2321).

Dabei dürfen Investitionen, Kredite und Anforderungen nach den Art. 78-80 desselben Ausstellers zusammen 20 v. H. des Sondervermögens nicht überschreiten. Die Anlage- und Finanzmarktinstrumente gemäß Art. 78 derselben Gruppe von Unternehmen dürfen zusammen 20% des Sondervermögens nicht überschreiten. Die in den Paragraphen 78-80 und 83 Abs. 1 vorgesehenen Einschränkungen dürfen nicht zusammengefasst werden.

Bei Dachfonds sind diese Einschränkungen für jedes Segment individuell anwendbar. a. Das Reglement sieht die Replikation eines von der FINMA anerkannten Indexes für Aktien oder Schuldtitel (Indexfonds) vor; b. der Fonds ist ausreichend breit gestreut und repräsentiert den jeweiligen Teilmarkt und wird in geeigneter Form publiziert.

Die Obergrenze steigt auf 35 v. H. für Wertpapiere oder Geldmarktpapiere desselben Ausstellers, die streng regulierte Märkte beherrschen. Die Freistellung kann nur für einen einzelnen Aussteller in Anspruch genommen werden. Die in diesem Beitrag genannten Investitionen werden bei der Erfüllung der in 78 Abs. 2 genannten 40-Prozent-Grenze nicht berücksichtigt.

Der Fondsverwalter und die SICAV dürfen maximal 35 v. H. des Anlagevermögens in Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente investieren, die ausgegeben oder gar verbürgt werden von: a. einem OECD-Land;b. einer öffentlichen Einrichtung der OECD;c. einer international tätigen öffentlichen Einrichtung, der die Schweiz oder ein Mitgliedsstaat der EU angehört. und c. einer öffentlichen Einrichtung mit internationaler Ausrichtung.

Sie können mit Zustimmung der FINMA bis zu 100 prozentig des Anlagevermögens in Wertpapiere oder Geldmarktpapiere desselben Ausstellers investieren. Dabei werden die Investitionen in Wertpapiere oder Geldmarktpapiere aus mind. sechs unterschiedlichen Anleihen unterteilt.b. Nicht mehr als 30% des Sondervermögens sind in Wertpapiere und Geldmarktpapiere derselben Ausgabe investiert.c. Der Verkaufsprospekt und die Werbedokumente beziehen sich auf die Sondergenehmigung der FINMA und listen die Aussteller auf, bei denen mehr als 35 v. H. des Anlagevermögens investiert werden können.d. Das Anlagereglement listet die Aussteller, bei denen mehr als 35 v. H. des Anlagevermögens investiert werden können, und die korrespondierenden Bürgen auf.

Die in diesem Beitrag genannten Investitionen werden bei der Erfüllung der in 78 Abs. 2 genannten 40-Prozent-Grenze nicht berücksichtigt. Weder die Investmentgesellschaft noch die SICAV dürfen Beteiligungspapiere mit einem Stimmrechtsanteil von mehr als 10 v. H. übernehmen oder ihnen gestatten, einen maßgeblichen Einfluß auf die Geschäftsführung eines Ausstellers zu nehmen.

Die FINMA kann eine Ausnahmeregelung bewilligen, wenn die Vermögensverwaltungsgesellschaft oder die SICAV beweist, dass sie keinen massgeblichen Einflussbereich hat. a. Die Fund Management Company und die SICAV dürfen nicht mehr als a. je 10 v. H. der Genussscheine, Anleihen oder Geldmarktpapiere desselben Emittenten erwerben;b. je 10 v. H. der Genussscheine, Anleihen oder Geldmarktpapiere desselben Emittenten. 25% der Aktien anderer kollektiver Investmentgesellschaften, die die Voraussetzungen des Artikels 73 erfuellen.

Die Einschränkung nach Abs. 3 entfällt, wenn zum Erwerbszeitpunkt der Brutto-Betrag von Schuldtiteln, Geldmarktinstrumenten oder Anteilen an anderen Organismen für gemeinsame Anlagen ausfällt. Darf die Verwaltungsgesellschaft oder die SICAV das Vermögen des Fonds vor allem in andere als die in 70 Abs. 1 lit. a und e genannten Investitionen anlegen oder bildet sie einen Indexproduktfonds (Art. 82), ist darauf im Verkaufsprospekt und in den Werbedokumenten besonders zu verweisen.

Immobilien, die ausschließlich oder mehrheitlich zu gewerblichen Zwecken genutzt werden; der gewerbliche Teil ist mehrheitlich der gewerbliche Teil, wenn der daraus resultierende Gewinn mind. 60 v. H. des Liegenschaftserfolgs beträgt (gewerblich genutzter Immobilienbesitz);c. Mischgenutzte Gebäude, die sowohl für Wohn- als auch für gewerbliche Zwecke genutzt werden; Mischgenutzte Gebäude sind solche, bei denen die Erträge aus dem gewerblichen Teil mehr als 20 v. H., aber weniger als 60 v. H. des Grundstückseinkommens ausmachen;d.condominium;e.

Teilhaberschaften an und Ansprüche gegen Immobilienunternehmen gemäß Art. 59 Abs. 1 Buchst. b des Bundesgesetzes;c. Anteilen an anderen Investmentfonds (einschließlich Immobilienfonds) und Immobilienanlagegesellschaften und Zertifikaten, die an einer Wertpapierbörse oder an einem anderen organisierten, dem Publikum offen stehenden und öffentlich zugänglichen Ort gemäß 59 Abs. 1 Buchst. c des Gesetzes gehandhabt werden; d. ausländischen Immobilienvermögen gemäß 59 Abs. 1 Buchst. d des Gesetzes. Diese sind in den folgenden Abs. 1.

I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Zwei Änderungen gemäss Ziffer I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Januar 2013 (AS 2013 607). Eingesetzt durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in kraft seit 16. Februar 2013 (AS 2013 607).

In Anlehnung an Ziffer I der Verordnung vom 16. Februar 2013 geändert, in kraft seit 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Der Marktwert einer Immobilie darf 25 % des Vermögens des Fonds nicht überschreiten. Baugrundstücke, einschließlich Abbruchobjekten, und laufende Bauarbeiten bis zu einem Höchstwert von 30 v. H.;b. Ein Baurechtsanteil von maximal 30 vH. c.

Schuldverschreibungen und andere Vertragshypotheken bis zu einem Höchstbetrag von 10 und d. Anteilen an anderen in § 86 Abs. 3 Buchst. c) genannten Investmentfonds und Investmentgesellschaften bis zu einem Höchstsatz von 25 %. I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Zwei Änderungen gemäss Ziffer I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Januar 2013 (AS 2013 607).

Eine Kontrollbefugnis haben die Verwaltungsgesellschaft und die SICAV, wenn sie über die Aktien- und Stimmenmehrheit verfügten. Sie müssen sich alle in den Art. 647a-651 des Bürgerlichen Gesetzbuches in einer Nutzungs- und Verwaltungsvorschrift gemäß Art. 647 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)1 geregelten Rechte, Maßnahmen und Aktionen vorbehalten.

Das Recht auf Vorkaufsverweigerung nach 682 BGB kann nicht durch Vertrag auferlegt werden. Vorabentscheidungsrecht gemäß Abs. 3 kann in diesen denkbar sein. Die Passiva beinhalten die aufgenommenen Darlehen, die aus dem Geschäftsbetrieb resultierenden Zahlungsverpflichtungen sowie alle Zahlungsverpflichtungen aus veräußerten Aktien. Als kurzfristige Finanzmittel werden Kassenbestände, Post-1- und Guthaben bei Kreditinstituten auf Sichtkonto und Zeit mit einer Laufzeit von bis zu zwölf Jahren sowie feste Kreditlimite einer Hausbank von bis zu 10 v. H. des Nettovermögens angesehen.

Diese Kreditlimits werden auf die Obergrenze des nach 96 Abs. 1 erlaubten Pfandrechts angerechnet. Durch das BRB vom 6. Juli 2013, das die Österreichische Bundespost in die speziell rechtsfähige Schweizische Bundespost AG verwandelte und PostFinance in eine privatrechtlich organisierte AG ausgliederte, ist der Verweis auf die Guthaben der Bundespost seit dem 6. Juli 2013 ohne Bedeutung.

Die derivativen Instrumente sind zur Sicherung von Zins-, Währungs-, Kredit- und Marktpreisrisiken zugelassen. Die für Wertpapierfonds anwendbaren Vorschriften (Art. 72) finden entsprechende Beachtung. I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Zu den nahestehenden Unternehmen und Personen gehören insbesondere: a. die Verwaltungsgesellschaft, die SICAV, die Depotstelle und ihre Vertreter, insb. von ihnen benannte Architektinnen und Bauunternehmer; b. die Verwaltungsratsmitglieder und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Verwaltungsgesellschaft oder der SICAV; c. die Verwaltungsratsmitglieder und die Arbeitnehmer der Verwaltungsgesellschaft oder der SICAV.

den Vorstand und die Vorstandsmitglieder sowie die mit der Aufsicht über die Grundstücksfonds befassten Arbeitnehmer der Depotbank;d. die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und die mit der Rechnungsprüfung der Grundstücksfonds befassten Arbeitnehmer;e. die Schätzungsexperten;f. die nicht zu 100 % dem Grundstücksfonds angehörenden Grundstücksfirmen sowie die mit der Rechnungsprüfung befassten Aufsichtsratsmitglieder und die Arbeitnehmer dieser Grundstücksfirmen;g. die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und die mit der Rechnungsprüfung der Grundstücksfonds befassten Arbeitnehmer;f. die nicht zu 100 % dem Grundstücksfonds angehörenden Grundstücksfirmen sowie die Vorstände und die Vorstandsmitglieder.

den mit der Bewirtschaftung der Liegenschaftswerte betrauten Immobilienverwaltungen sowie den Mitgliedern des Verwaltungsrats und den Mitarbeitern dieser Immobilienverwaltungen;h. den qualifizierten Teilnehmern im Sinn von Art. 14 Abs. 3 des Rechts der in den vorstehenden Abs ätzen a-g genannten Gesell-schaften. Zwei gemäß Abs. 1 lit. a ernannte Persönlichkeiten sind keine nahestehenden Unternehmen und Personen, bei denen nachweislich kein direkter oder indirekter Einfluß auf die Verwaltungsgesellschaft oder die SICAV ausgeübt wurde oder wird und die Verwaltungsgesellschaft oder die SICAV in dieser Angelegenheit nicht anderweitig verzerrt ist.

Eingesetzt durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Für diese Einschätzung besucht der Schätzer die Immobilien. Der Fondsverwalter und die SICAV müssen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gegenüber einen Verkauf unter oder eine Akquisition über dem geschätzten Wert nachweisen.

I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Zwei Änderungen gemäss Ziffer I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Januar 2013 (AS 2013 607). Wenn das Fondsmanagement und die SICAV den Schätzwert unveränderlich nicht in ihre Buchführung aufnehmen, müssen sie dies gegenüber der Prüfungsgesellschaft nachweisen.

Eingesetzt durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Bei Bauprojekten haben das Fondsmanagement und die SICAV zumindest einen Bewertungsexperten überprüfen zu lasen, ob die erwarteten Aufwendungen marktgerecht und zumutbar sind. Der Marktwert wird nach Abschluss der Bauarbeiten von der Vermögensverwaltung und der SICAV von wenigstens einem Bewertungsexperten geschätzt.

Eingesetzt durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Der Marktwert des Anlagefondsvermögens und der daraus resultierende Nettoinventarwert der Anlagefonds wird von der Fondsgesellschaft und der SICAV zeitgleich mit der Bekanntmachung der mit dem regulären Börsen- oder Freiverkehr der Anlagefondsanteile oder des damit beauftragten Effektenhändlers an die mit der regulären Börse beauftragte Hausbank in den Publikationsmedien veröffentlicht.

Eingesetzt durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in kraft seit 16. Februar 2013 (AS 2013 607). 2 Errichten oder renovieren die Kasse und die SICAV Gebäude, so können sie der Erfolgsrechnung des Liegenschaftenfonds für Baugrundstücke und laufende Gebäude einen Bauzinssatz zum Marktzins für die Zeit der Erstellung, Errichtung oder Renovierung anrechnen, sofern die dabei anfallenden Aufwendungen den veranschlagten Marktwert nicht überschreiten.

I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Wird durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013 eingeführt, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607). Eingesetzt durch Unterabschnitt I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607).

Zwei Fondsleitungen und die SICAV legen zumindest fest: a. die vorgesehene Zahl der auszustellenden neuen Fondsanteile; b. das vorgesehene Ausübungsverhältnis für bestehende Investoren; c. das Ausgabeverfahren für das Zeichnungsrecht. Bei vorzeitiger Beendigung eines Geschäftsjahres können die Verwaltungsgesellschaft und die SICAV die während eines Geschäftsjahres aufgelösten Einheiten rückerstatten, wenn: a. der Investor dies bei Beendigung des Geschäftsjahres in schriftlicher Form beantragt; b. alle Investoren, die eine frühzeitige Rückerstattung beantragt haben, zufrieden sein können.

Bestände auf Sichtkontakt und Zeit mit Fälligkeiten bis zu zwölf Monaten;e.Edelmetalle;f. Devisengeschäfte, die Wertpapieren, kollektiven Anlagefonds, Geldmarktinstrumenten, derivativen Finanzinstrumenten, derivativen Finanzinstrumenten, Indexen, Zinssätzen, Zinssätzen, Wechselkursen, Krediten, Devisen, Edelmetallen, Waren oder dergleichen zugrunde liegen;g. Treuhandgeschäfte mit Bezug auf Wertpapiere, kollektiven Anlagefonds, Geldmarktinstrumenten, derivativen Finanzinstrumenten, Indexen, Zinssätzen, Wechselkursen, Devisen, Edelmetallen, Waren oder dergleichen.

Die Anlage nach 69 Abs. 2 des Bundesgesetzes ist im Reglement des Fonds explizit anzugeben. Für Investitionen in Anteilen an Organismen für gemeinsame Anlagen findet Art. 73 Abs. 4 entsprechende Anwendung. I der Verordnung vom 16. Februar 2013, in Kraft seit dem 16. Februar 2013 (AS 2013 607).

Die übrigen Mittel für herkömmliche Investitionen können: a. bis zu maximal 25 v. H. des Nettovermögens des Sondervermögens aufnehmen;b. 1 Verpfändung oder Sicherungsübereignung von maximal 60 v. H. des Nettovermögens des Fonds;c. Eingehen einer Gesamtverpflichtung von maximal 225 v. H. des Nettovermögens des Fonds;d. Zwei weitere Mittel für Alternativanlagen können: a. bis zu maximal 50 v. H. des Nettovermögens des Sondervermögens aufnehmen;b.

2 Verpfändung oder Sicherungsübereignung von maximal 100 v. H. des Nettofondsvermögens;c. Eingehen einer Gesamtverpflichtung von maximal 600 v. H. des Nettofondsvermögens;d. I der Verordnung vom 16. Februar 2008, in kraft seit 16. Februar 2008 (AS 2008 571). Zwei Änderungen gemäß Nr. I der Verordnung vom 18. Februar 2008, in Kraft seit 16. Februar 2008 (AS 2008 571).

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum