Widerruf Darlehen Sparkasse

Rückzugsdarlehen Sparkasse

Bei der Sparkasse KölnBonn ist die Kündigungspolitik falsch. Widerrufene Kredite sparen bis zu Tausend Euro Zinsen - ohne Kostenrisiko*. und Kredite von anderen Banken und Sparkassen wurden in Anspruch genommen. Dies erklärt, warum die Banken sich solchen Widerrufen mit Händen und Füßen widersetzen. Vor allem die Kunden der Sparkassen können davon profitieren.

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Kreditkündigung

Die Rechte der Sparkassenkunden werden durch das LG Köln gewahrt. Bei der Sparkasse KölnBonn ist die Kündigungspolitik falsch. "â??Im vergangenen Jahr haben die KlÃ?ger mit der Sparkasse KölnBonn einen Verbraucherkreditvertrag zur Immobilienfinanzierung abgeschlossen. Der Darlehensbetrag belief sich auf 200.000 EUR. Der Kredit lag bei 5,18% p.a. Dabei mussten die Antragsteller monatlich eine Rate in Hoehe von 410,08 EUR auszahlen.

Anschließend zahlten die Antragsteller einen Gesamtbetrag von 105 000 EUR und Zinsen von 67 921 EUR zurück. Der Restbetrag des Kredits beläuft sich auf 95.000 EUR. Der Vertreter der Klägerin hat mit Bescheid vom 17. Mai 2015 erklärt, dass der Darlehensvertrag zwischen den beiden Seiten widerrufen worden sei, und die Angeklagte angewiesen, den Vertrag bis zum 15. Juni 2015 aufzuheben.

Der Antragsgegner hat die Aufhebung jedoch trotz Ablauf der Frist nicht vorgenommen. Sie sind der Ansicht, dass sie die Aufhebung des Darlehensvertrags am 17. Mai 2015 noch hätten verkünden können, da die Aufhebungsfrist nicht begonnen und somit mangels sachgerechter Information nicht abgelaufen war. Der Antragsgegner konnte sich nicht auf den Schutzbereich der Muster Widerrufserklärung nach 14 Abs. 1 und 3 BGB-InfoV stützen, da der Inhalt der Mitteilung von dieser Bestimmung abweicht.

Sie sind auch der Ansicht, dass die Antragsgegnerin den jetzigen und künftigen Verlust in Gestalt von Zinsschmälerungen zu kompensieren hat, weil sie ihrer Verpflichtung zum Rücktritt vom Darlehensvertrag nicht innerhalb von 30 Tagen nachkam ( §§ 357 Abs. 1 i.V.m. § 286 Abs. 3 BGB a.F.).

Andererseits ist die Klägerin der Ansicht, dass die von ihr abgegebene Widerrufserklärung richtig ist, zumal im vorliegenden Fall die Wortwahl "frühestens" die Klägerinnen nicht unklar über den Beginn der Frist gemacht haben kann, weil sie die Mitteilung zusammen mit der Verdingungsurkunde entgegengenommen und am gleichen Tag zurückgegeben haben. In der Alternative ruft der Angeklagte die Fiktion der Legalität hervor.

Der Antragsteller hat die fraglichen Kreditverträge rechtsgültig aufgehoben. Der vom Antragsgegner ausgestellte Widerruf war unrichtig, ohne dass sich der Antragsgegner auf die Fiktion der Rechtmäßigkeit des Muster Widerrufs in Anhang 2 zu 14 Abs. 1 bezog; die vom Antragsgegner verwandte Widerrufserklärung ist falsch. Der Gebrauch des Begriffs "frühestens" erlaubt es dem Kreditnehmer nicht, den Beginn der Periode leicht zu ergründen.

Daraus kann er nur ableiten, dass die Widerspruchsfrist "jetzt oder später" beginnt, d.h. dass der Anfang des Zeitraums von weiteren Anforderungen abhängt. Der Antragsgegner kann nicht widersprechen, dass die Beschwerdeführer von ihrem Rücktrittsrecht unter den Anwesenden schriftlich unterrichteten wurden. Denn der Fristenbeginn setzt den Eingang der Informationen in schriftlicher Form voraus.

Gleiches trifft auf die Feststellung zu, dass die Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführer, längstens seit Vertragsabschluss und Übergabe der Verdingungsunterlagen, davon Kenntnis hatten, dass sie den Kreditvertrag innerhalb von zwei Kalenderwochen kündigen konnten und dafür keine Jahre Zeit hatten, zumal diese Darstellung deutlich in blau ist. Der Angeklagte kann sich nicht auf die Fiktion der Rechtmäßigkeit stützen. Entgegen der Ansicht des Antragsgegners erfüllen die fraglichen Informationen diese Voraussetzungen nicht.

Auf jeden Fall hat die Antragsgegnerin eine Designänderung an den betreffenden Widerrufsbelehrungen durchgeführt. Der Ausweis der damit zusammenhängenden Transaktion im zweiten Absatz des Paragraphen "Finanzierte Transaktionen" unterscheidet sich von der Musteranweisung insofern, als der Antragsgegner den zweiten Absatz dort nicht durch den für den Fall eines geförderten Grundstückserwerbs oder eines dem Grundbesitz gleichwertigen Rechtes vorgesehenen Absatz ersetzt hat, diesen aber dem Widerrufsantrag hinzugefügt hat.

Inwieweit weitere Fehler vorhanden sind, zeigt sich im Resultat, da die oben genannte Maßnahme die Rücktrittsbelehrung unrichtig macht und nicht behoben wurde. Der Widerrufsanspruch der Beschwerdeführer nach dieser Bestimmung ist weder verfallen noch stellt die Inanspruchnahme einen Rechtsmissbrauch dar. In jedem Fall ist der gewünschte Ereignismoment nicht vorhanden. Es ist nicht klar, welches Vertauen die Beschwerdeführer von Seite der Angeklagten hätten schaffen sollen, auf dessen Grundlage diese davon ausgegangen sein sollen, dass die Kreditverträge nicht mehr widerrufen werden.

Auch haben die klagenden Parteien die Kredite nicht bedingungslos zurückgezahlt, bevor sie den Widerruf erklärt haben. Aufgrund des wirksamen Widerspruchs der Beschwerdeführer unterliegen beide im vorliegenden Fall streitigen Kreditverträge den Bestimmungen der §§ 355 Abs. 1, 357 Abs. 1, 346 Abs. 1 a). Nach der Behauptung der Klägerin, dass der Darlehenserlös noch 95 000 EUR beträgt (die Beklagte hat dies nicht abgelehnt) und der darauf basierenden Klage ist die Kanzlei in jedem Fall berechtigt, die Klage der Klägerin auf Tilgung der gezahlten Rückzahlungsraten (insgesamt 105 000 EUR) mit dem Klageanspruch der Beklagten auf Erstattung des gezahlten Darlehensbetrags (200 000 EUR) zu verrechnen.

so dass die Antragsteller auf jeden Fall dazu angehalten sind, dem Antragsgegner nicht mehr als EUR 35 000 aus der Rücknahmeverpflichtung zu bezahlen. Bildnachweise: Das LG Ravensburg hat entschieden (Aktenzeichen 2 O 243/16): Der Bankkunde konnte seine Kreditverträge aus den Jahren 2004 und 2005 mit der LBBW im Jahr 2016 effektiv aufkündigen.

In diesem Fall bekommt der Kunde eine Nutzungsgebühr von 65.000 EUR und kann nun von seinem kostspieligen Darlehen zurücktreten.

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